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Montag, Januar 04, 2016

Vanessas Gedanken zum Messejahr 2016



Heute ist der 04. Januar 2016. Ein neues Jahr beginnt. Wir hier in Norddeutschland sind einige der wenigen die heute schon das neue Arbeitsjahr beginnen. Die ersten drei Tage haben wir also Zeit uns zu sortieren bevor die Telefone wieder heiß klingeln.

Was erwartet uns 2016?

Wir als Messebauunternehmen blicken sehr zuversichtlich in dieses neue Jahr. Es finden dieses Jahr viele große internationale Messen in Europa statt und wir haben jetzt schon sehr viele Anfragen und Aufträge. Die Grundvoraussetzungen für ein sehr umsatzstarkes und erfolgreiches Jahr sind also gegeben, das lässt mein Vertriebler- und Unternehmer-Herz natürlich höher schlagen. Daher freue ich mich schon sehr auf die Herausforderungen, die so ein Jahr mit sich bringt.   

Aber trotz der guten Aussichten, darf man die angespannte Lage in Europa nicht außer Acht lassen. Wie wird sich das dieses Jahr für unsere Wirtschaft auswirken? Wir haben schon die ersten Absagen von asiatischen Kunden, die 2016 lieber nicht nach Europa oder Deutschland kommen wollen, weil Sie Angst vor Terrorismus haben. Werden das noch mehr werden? Oder sind das nur die ganz vorsichtigen? Wie wird weiter mit Großveranstaltungen, also auch Messen umgegangen? Wie gut werden die Messen gebucht werden, die in Städten stattfinden, die sich zur Zeit im Ausnahmezustand befinden, wie Paris und Brüssel?

Ich wünsche mir ein friedliches 2016 und ich wünsche mir, dass wir auf nichts verzichten müssen. Weder auf Messebeteiligungen, noch auf Konzerte oder große Sportereignisse.

Dienstag, Mai 19, 2015

Unsere neue Homepage geht online


Heute geht endlich die langersehnte neue Homepage von MDS Messebau und Service online. Sie glänzt mit neuem Design und vielen neuen Inhalten. Neben der Möglichkeit Messestände und Angebote direkt online anzufragen, bietet die neue Homepage eine hervorragende Übersicht über die nächsten Messen. Unsere Kunden können so direkt online einsehen, auf welchen Messen MDS bereits vertreten ist und sie ihren Messestand noch wirtschaftlicher mit uns bauen können.

Auch unsere Leistungen haben wir überarbeitet und noch sehr viel detaillierter dargestellt. Interessierte können sich jetzt ganz genau über das vielfältige Angebot von MDS informieren.

Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch auf unserer neuen Homepage und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Die neue Homepage finden Sie unter den gewohnten Adresse: http://www.mdsmessebau.de

 

Freitag, Oktober 11, 2013

Earlybird Hannover oder nordstil Hamburg?

 
Das Jahr nähert sich dem Ende und die Planungen bei uns für Januar sind im vollem Gange.

Ein großes Thema für unsere Kunden ist der Umzug der Messe "earlybird" von Hamburg nach Hannover.

Soll man nach Hannover wechseln und die Vorteile der Kooperation mit der Weltleitmesse "DOMOTEX" nutzen? Oder bleibt man in Hamburg bei der neu entstandenen "nordstil" (organisiert durch die Messe Frankfurt), die parallel stattfindet? Oder boykottiert man beide Messen?

Hannover wirbt mit extremen Treuerabatten für langjährige "earlybird" Aussteller. Trotzdem hängen viele der Aussteller doch an dem traditionsreichen Messestandort Hamburg, an dem die earlybird seit 50 Jahren beheimatet war.

Wir sind gespannt welche Messe sich durchsetzen wird und wie sich unsere Kunden entscheiden werden.

Wir werden wahrscheinlich auf beiden Messen arbeiten und nehmen noch gerne Aufträge an.

Dienstag, September 03, 2013

Keine Sorgen um den Besuchernachwuschs laut AUMA

Das ist doch mal eine positive Nachricht :-):

Werden Messen vorrangig von Leuten besucht, die Messen schätzen lernten, als es noch kein Internet gab? Nutzen junge Leute in Führungspositionen heutzutage so viele andere Medien, dass sie keine Zeit für Messebesuche haben? Offensichtlich nicht, wie die aktuelle Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung 2013 (LAE) zeigt: Jüngere Entscheider in deutschen Unternehmen nutzen Messen besonders stark: 91% der unter 29-jährigen besuchen zumindest gelegentlich Messen, 69% sogar mindestens einmal im Jahr. Auch diejenigen, die erst weniger als ein Jahr im Unternehmen arbeiten, sind sehr fleißige Messebesucher: 90% gehen auf Messen, 71% mindestens einmal im Jahr. Zum Vergleich: Von den über 60-jährigen Entscheidern bezeichnen sich 81% als Messebesucher, 60% sind mindestens einmal im Jahr auf den Branchentreffs dabei. Auch das sind hervorragende Zahlen, die aber deutlich unter denen der jungen Entscheider liegen. Wer hätte das gedacht?
Die zugrunde liegende Umfrage wird von der LAE e.V. jährlich durchgeführt, ein Zusammenschluss von Verlagen und dem Verband der Media-Agenturen. Die Auftraggeber der Studie sind also unverdächtig, Messen besonders positiv darzustellen. Mit mehr als 8.100 Interviews sind die Aussagen außerdem repräsentativ für die deutsche Wirtschaft. Von insgesamt 2,71 Mio. Entscheidern in deutschen Unternehmen und Verwaltungen sind 85% zumindest gelegentlich Messebesucher und das über alle Altersklassen hinweg.
Messen müssen sich offenbar keine Sorgen um den Nachwuchs machen, jedenfalls, was Fachbesucher betrifft. Woher kommen dann immer wieder Meinungen, dass jüngere Leute Messen nicht mehr so häufig nutzen? Gibt es dafür andere Belege oder sind das nur „gefühlte Wahrheiten“? In der Realität scheint der Messebesuch eine generationenübergreifende Konstante in den Unternehmen zu sein.

http://blog.auma.de/keine-sorgen-um-den-besuchernachwuchs/

Donnerstag, Mai 30, 2013

Messebau Monteure sind doch romantisch ;-)


Auf der Transtech haben unsere Monteure wieder einmal Ihren weichen Kern gezeigt und beim Verlegen des Teppichs ein Herzchen gebastelt :-)

Montag, Februar 25, 2013

transnorm auf der Logimat 2013 in Stuttgart




Messestand für die Firma transnorm zur Messe Logimat 2013 im Februar in Stuttgart

Entwurf: Ann-Kathrin Luft
Teamleiter: Walter Schlegel (MDS Messebau)
Aufbauteam: Ralph Helle, Hardy Hofmann

Gastroback auf der Ambiente 2013 in Frankfurt



Messestand für die Firma Gastroback zur Messe Ambiente 2013 im Februar in Frankfurt

Entwurf: Alina Díaz Dorner
Teamleiter: Stefan Wodrich (MDS Messebau)
Aufbauteam: Rene Baerwald, Stefan Kovacs, Sven Pohl

Montag, Februar 04, 2013

MDS Messebau: Berbel auf der Living Kitchen 2013 in Köln



Messestand für die Firma Berbel zur Messe Living Kitchen 2013 im Januar in Köln

Teamleiter: Stefan Wodrich (MDS Messebau)

Aufbauteam: Thomas Meyer, Sven Pohl

MDS Messebau: H+H auf der Bau 2013 in München



Messestand für die Firma H+H zur Messe Bau 2013 im Januar in München

Teamleiter: Heiko Nahr (MDS Messebau)

Aufbauteam: Dennis Breiter

Montag, Januar 28, 2013

MDS Messebau: Best of Events Besuch

Dieses Jahr habe ich mir das erste Mal die Best of Events als Besucher angeschaut. Die Halle 4 ist dort ein wirklich schöner Branchentreff. Viele vorhandene und potenzielle Lieferanten stellen dort aus und auch einige Kollegen. Auch der Dachverband FAMAB und die ESG waren vertreten und haben sehr gut vermittelt und einander vorgestellt. Die Best of Events wird immer größer und interessanter und ein Besuch dort lohnt sich.

Donnerstag, September 06, 2012

Hamburger Schiffbau-Messe im Schatten der Krise


Zur Hamburger Schiffbaumesse SMM kommen trotz der Krise in der Werftenbranche so viele Aussteller wie noch nie. Bei der weltweit führenden Branchenmesse (4. bis 7. 9.) haben sich rund 2100 Aussteller angemeldet, 100 mehr als vor zwei Jahren, teilte die Messegesellschaft am Montag in Hamburg mit. Mit 90 000 Quadratmetern belegen sie auch mehr Fläche als je zuvor. Die hohe Beteiligung spiegele die Dynamik und Innovationskraft der Branche auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wider, sagte Messechef Bernd Aufderheide.

(Quelle: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2389613/Hamburger-Schiffbau-Messe-im-Schatten-der-Krise.html)

Mit diesem antizyklischem Werbeverhalten ist die Schiffbaubranche absolut im Trend. Aus einer aktuellen Studie von The Boston Consulting Group und Gruner + Jahr "Gegen den Strom" geht hervor, dass ein positiver Zusammenhang zwischen einer selbstbewussten Werbestrategie gegen den Markttrend, der Gewinnung von  Marktanteilen und der nachhaltigen Steigerung des Börsenwertes besteht.

Ich drücke der Schiffbaubranche auf jeden Fall die Daumen, dass wir in zwei Jahren bei der nächsten SMM nicht mehr von Krisenzeiten sprechen müssen.

Dienstag, September 04, 2012

Aussteller aus Mittel- und Osteuropa verstärkt auf deutschen Messen

Die europäischen Nicht-EU-Staaten setzten 2011 verstärkt auf den Messeplatz Deutschland. So steigerte Russland im vergangenen Jahr seine Ausstellerpräsenz um 12 %, die Türkei um 13 % und
Kroatien um gut 30 %. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Insgesamt beteiligten sich im vergangenen Jahr 159.945 Aussteller an den 134 internationalen Messen in Deutschland. Von diesen kamen 88.608 (= 55,4 %) aus dem Ausland, 5 % mehr als bei den jeweiligen Vorveranstaltungen.


Zahlreiche Länder wollen offensichtlich zusätzliche Exportchancen mit Hilfe deutscher Messen nutzen, die nicht nur auf den deutschen Markt zielen, sondern auch jährlich rund 2,5 Mio. Besucher aus an-deren Staaten anziehen. Aus der Europäischen Union kamen insgesamt 3,8 % mehr Aussteller. Diejenigen Länder, die von Finanzproblemen besonders stark betroffen sind, beteiligten sich 2011 deutlich stärker an deutschen Messen: So wuchs die Zahl der Beteiligungen aus Portugal um 10 %, aus Spanien um 7,5 % und aus Griechenland um 6 %.

Italien als weiterhin größter ausländischer Aussteller hatte einen Zuwachs um gut 2 %. Stark entwickelte sich die Präsenz der mittel- und osteuropäischen EU-Staaten: Aus Rumänien kamen 24 % mehr Aussteller, aus Tschechien 18 %, aus Slowenien 11 %. Zweistellige Zuwächse hatten auch die Baltischen Staaten, während Ungarn mit -18 % deutlich zurück fiel.

Die wichtigste außereuropäische Region ist für den Messeplatz Deutschland mit wachsendem Abstand Süd-Ost-Zentral-Asien: Die Ausstellerzahlen stiegen im Durchschnitt um über 6 %. Die größten Ausstellerländer legten teilweise zweistellig zu, die VR China um 10 %, Taiwan um 9 %, Korea um 11 % und Japan um 14 %. Die Präsenz Indiens als zweitgrößtes Land der Region stagnierte jedoch nahezu.

Die USA verzeichnete 2011 immerhin 3,6 % mehr Aussteller, während in den letzten Jahren die Beteiligungen allenfalls stagnierten. Fast 10 % mehr Unternehmen kamen aus dem Nahen und Mittleren Osten auf die deutschen Messen. Die Ausstellerzahlen aus Lateinamerika gingen dagegen um 4 % zurück. Von den drei größten Ländern erreichte nur Mexiko ein kleines Plus, während die Ausstellerzahlen aus Brasilien um 14 % und aus Argentinien um 5 % zurückgingen. Die Beteiligungen aus Australien/Ozeanien wuchsen nur unterdurchschnittlich um knapp 3 %.

Die meisten Aussteller auf überregionalen Messen in Deutschland hat weiterhin Italien (11.348) vor der VR China (9.482). Es folgen Frankreich (5.261), die Niederlande (4.660), die USA (4.651), Groß-britannien (4.576) und Spanien (4.107). Die weiteren Plätze belegen Österreich (3.510), die Schweiz (3.203) und als 10. Taiwan (2.832) knapp vor Indien (2.832).

Das breiteste Messespektrum hatten Österreich und die Schweiz mit Beteiligungen an jeweils 130 überregionalen Messen, vor Italien (125) sowie Frankreich und Großbritannien (je 123).

Quelle: AUMA / FAMAB

Montag, September 03, 2012

SMM Hamburg letzter Aufbautag

Ich bin gerade auf dem Hamburger Messegelände unterwegs. Herrliches Chaos des letzten Aufbautages. Hier bekommt man alles zu sehen. Von "Messebauer" die heute mit dem Aufbau beginnen, bis zu luxeriösen Ständen, die ihre Yachten präsentieren. Ich Besuche heute nach und nach alle unsere Kunden. Bisher waren alle sehr zufrieden. So wünscht man sich das doch :-) Apropro wünschen... Ich Wünsche allen Ausstellern der SMM in Hamburg eine erfolgreiche Messe. Und natürlich ein ganz großes Lob an unsere Monteure, die einen Super Start für den Rekordmonat September hingelegt haben.

Freitag, August 31, 2012

Olympia London 2012


500.000 Gäste aus aller Welt reisen 2012 zur Olympiade nach London. Auch unsere kleine Reisegruppe, organisiert von unseren Lieferanten JMT und Neumann&Mueller, hat sich auf den Weg gemacht. Als Gäste von zwei Sponsorenfirmen durften wir exklusiv Olympialuft im "Deutschen Haus" schnuppern. Beim gemütlichen grillen mit den Sportlern, Trainern und dem gesamten deutschem Team in London haben wir den ersten Abend die Spiele auf Bildschirmen gemeinsam verfolgt und mitgefiebert. Leider gab es an diesem Tag nur eine Medaille für Deutschland, da abends die Medaillengewinner im deutschen Haus noch einmal gesondert geehrt und gefeiert werden. Aber immerhin die Fechter haben an diesem Tag Bronze erkämpft. Und auch wir durften uns dann einmal wie Olympiagewinner fühlen und haben uns zum Gruppenfoto in den Presseraum versammelt.



Aber die absolute Krönung war am nächsten Tag der Besuch bei den beiden Volleyballspielen. Schon auf dem Weg zur Sportstätte war die Stimmung bombastisch. Hunderte von freiwilligen Helfern, die alle Entertainerpotenzial besitzen, weisen einem den Weg. Ich habe selten eine so gut organisierte Veranstaltung erlebt. Obwohl so viele Menschen gleichzeitig an einem Ort ankamen, gab es weder Gedrängel noch Anstehen. Das erste Spiel war ein echter Krimi, super spannend! Wir haben Polen gegen Australien gesehen. Polen war klarer Favorit und das ganze Stadion saß voll polnischer Fans. Also was macht man in so einer Situation? Na klar man ist für den Underdog und hofft auf die Sensation. Und tatsächlich nach einem ganz knappen Spiel gewinnen die Australier.
Das zweite Spiel war Russland gegen Serbien. Wir haben uns entschieden Russland zu unterstützen, da ein Sieg für Russland besser für das Weiterkommen der deutschen Mannschaft war. Diesmal war das Spiel ganz eindeutig, Russland war sowas von klar überlegen. Das Spiel war also viel zu schnell vorbei, aber immerhin hat unsere favorisierte Mannschaft gewonnen.
Bei einer so interkulturellen und traditionsreichen Veranstaltung dabei zu sein ist wirklich etwas ganz Besonderes und habe ich sehr geschätzt. Vielen Dank an JMT und Neumann&Mueller. 

Donnerstag, August 30, 2012

A2 ohne Tempolimits

Heute bin ich die A2 nach Warendorf hin und zurück gefahren. Völlig überraschend konnte man heute auf fast allen Kilometern der A2 richtig Gas geben. Die Schilderbrücken zeigten kein Tempolimit an. Manchmal sind technische Defekte auch ganz nett. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Samstag, Februar 25, 2012

Messebau - Die Halle 9 wird zur Cebit gesperrt

Sicherheitsmängel
 
In zehn Tagen beginnt in Hannover die Computermesse CeBIT – auf den letzten Metern aber muss die Deutsche Messe AG noch einmal kräftig umplanen. Ingenieure haben festgestellt, dass die Konstruktion der Halle 9 mit dem markanten Pagodendach Sicherheitsmängel aufweist. Das Bauwerk musste überraschend gesperrt werden, 400 Aussteller sollen kurzfristig in die 250 Meter entfernte Halle 26 ausweichen.
 
In der Halle 9 hatte das CeBIT-Lab seinen Platz finden sollen. Fraunhofer-Institute, Bundesforschungsministerium und IT-Institute sowie 45 weitere Groß- und 350 Kleinaussteller wollten Themen rund um künstliche Intelligenz und neue Hightech-Konzepte präsentieren. Nach Angaben von Sprecher von Saß ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, die Halle 26 als Ausweichort zur Verfügung zu stellen. Donnerstagnachmittag sei die Entscheidung gefallen, Freitagmorgen startete um 7 Uhr der Aufbau. Die CeBIT selbst beginnt am 6. März.

Folgenden Artikel fand ich bei der HAZ:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Messe-kann-ihre-Superhalle-zur-CeBIT-nicht-oeffnen

Mittwoch, November 30, 2011

ADAM & EVA Verleihung 2011

Alle Jahre wieder... Aber immer wieder ganz anders und jedesmal total schön... Die ADAM & EVA Verleihung des FAMABs. Das Branchenevent für alle Messebauunternehmen und Eventagenturen.


Mannheim war wiedereinmal ein sehr guter Gastgeber. Die Räumlichkeiten im Congresscenter Rosengarten, waren wiedereinmal sehr passend und haben einem erstaunlicherweise die 200 Gäste, die dieses Jahr mehr da waren als letztes Jahr, gar nicht merken lassen.
Die LECA-Mitglieder des FAMABs haben ihr Motto "Lecker LECA" mal wieder mehr als bestätigt und alle Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten versorgt. Ein weiteres Highlight für alle LECA-Fans, dieses Jahr wurde das erste Mal der Preis für das beste Eventcatering vergeben. Tolle Projekte wurden auch hier vorgestellt.
Besonders positiv aufgefallen bei der ADAM-Verleihung ist uns, das auch die kleinen Stände bis 50m² diesmal gut vertreten waren. Unser absoluter Favorit und auch der Gewinner dieser Kategorie ein 8m² Stand auf der ISPO. Der Beweis, dass auch kleine Stände große Aufmerksamkeit erreichen können. Die Veranstaltung ist durch solche tollen Projekte immer wieder eine Inspirationsquelle.

Super Organisation, sehr schöner Abend... Wir sind nächstes Jahr wieder dabei :-)

Samstag, Oktober 15, 2011

Windernergiemesse - Zwei Messen auf Kolissionskurs

Der Streit der Messegesellschaften Hamburg-Messe und Husumer-Messe wird sicherlich dazu führen, dass in Norddeutschland nicht mehr die weltgrößte Windmesse stattfinden wird. Die Messegesellschaft aus Kopenhagen hat Ihre Chance bereits erkannt und veranstaltet eine passende Veranstaltung in 2013. Ich hoffe, dass sich unsere beiden nordtdeutschen Messegesellschaften noch einigen und diese wichtige Messe dann in Hamburg stattfindet. Aus Sicht eines Messebauers ist das Messegelände in Husum nicht mehr zu aktzeptieren. Wir sind in Husum schon mit unseren 40-Tonnern im Matsch versunken, wurden bei Sturm während des Aufbaus evakuiert weil Zeltteile abstürzten und Kollegen von uns warteten mehr als 48 Stunden auf ihr Leergut und konnten nach der Messe nicht abbauen. Auch die Infrastruktur in Husum ist in den letzten Jahren nicht mehr ausreichend, denn es wird zuviel Zeit für die Anfahrt der Materialien und Monteure benötigt. In Hamburg stehen ganz neue Messehallen und müsse nicht noch Zelte aufgebaut werden. Die Husumer Messegesellschaft kann ja Mitveranstalter auf dem Hamburger Messeglände werden. Diese Art Zusammenarbeit gibt es häufiger am deutschen Messemarkt. Wit fahren sonst auch nach Kopenhagen. Folgenden Artikel fand ich in der SHZ von Frank Jung / Margret Kiosz:
Das Tischtuch scheint endgültig zerschnitten: Hamburg und Husum basteln getrennt an der jeweils größten Leistungsschau der Wind-Branche. Dass die "Husum Windenergy" Charme besitzt - das bestreitet auch Thomas Richterich nicht, der Vorsitzende der Windbranche im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA) und Chef des Hamburger Windkraft-Produzenten "Nordex". "Man kann dort an einem Abend in der Kneipe mehr über unsere Branche erfahren als woanders innerhalb von zwei Jahren." Trotzdem tickt aus Sicht Richterichs für die nordfriesische Kreisstadt die Uhr als Austragungsort der weltweiten Leitmesse. Nicht zuletzt durch die neue Offshore-Technologie und den Atomausstieg habe der Markt Dimensionen angenommen, die seiner Einschätzung nach Husums Kapazitäten übersteigen. Deshalb will sich der VDMA aus seiner Kooperation mit den Schleswig-Holsteinern verabschieden und im September 2014 Hamburg zum Austragungsort einer eigenen Schau machen - exakt eine Woche vor der geplanten Messe in Husum. Das kündigte die Vereinigung, die 300 Produzenten und Zulieferer aus dem Wind-Geschäft vertritt, gestern in der Hansestadt an. Richterich griff zu einem Zahlenvergleich: 2003 seien weltweit Rotoren mit einer Leistung von 3000 Megawatt errichtet worden, jeder zweite in Deutschland. 2011 entstehe eine Leistung von 30 000 Watt - je ein Drittel in Asien, Amerika und Europa, gerade noch fünf Prozent davon in der Bundesrepublik. Entsprechend weite sich der Radius, aus dem es Kunden anzusprechen gelte. "Wir müssen diesen Schritt wagen, weil sich die Welt geändert hat", sagte Rich terich. Ansonsten bestehe "die Gefahr, dass Husum immer weiter in den Hintergrund gerät". Immerhin zehn konkurrierende Städte in Europa würden versuchen, ihrerseits "den Anspruch auf eine Leitmesse durchzusetzen". Noch in diesem Jahrzehnt, so VDMA-Geschäftsführer Thorsten Herdan, müsse die Ausstellungsfläche von 35.000 Quadratmetern wie zuletzt in Husum auf 70.000 verdoppelt werden. Statt für 25.000 Besucher werde Platz für 60.000 benötigt. Herdan unterstrich: Bereits bei Beginn der Zusammenarbeit mit den Nordfriesen 2006/07 habe sein Verband sein Bekenntnis zur Westküste "davon abhängig gemacht, den Standort immer wieder durch die Industrie überprüfen zulassen. "Es gab vom VDMA kein einziges Angebot" Was er verschwieg: Zuvor - 2002, 2004 und 2006 - hatte sich Hamburg bereits einmal als Austragungsort einer Windmesse versucht- jeweils erfolglos. "Unser einziger Fehler war, dass wir damals den Kooperationsvertrag mit Hamburg geschlossen haben und die Hanseaten damit künstlich am Leben gehalten haben", erklärte am Mittwoch ein Insider der Branche. Der Traditionsstandort Husum besitze "emotionale Qualität", die man nicht einfach an der Elbe imitieren könne. Er fürchtet um über Jahre aufgebautes Vertrauen, das gerade im Windkraft-Geschäft beim Verkauf von Prototypen so wichtig sei. Doch das spielt offenbar für den VDMA keine Rolle mehr. Die Einmischung der Politik bei der Ausrichtung der Messe hält Herdan nicht für hilfreich: "Das ist in erster Linie eine Angelegenheit der Industrie." Unter anderem mit Repower und Siemens hätten sich gewichtige Mitspieler mittlerweile in Hamburg angesiedelt. Hinzu komme die maritime Wirtschaft in der Elbmetropole, auf deren Kompetenz die Windkraft-Produzenten im Offshore-Bereich angewiesen seien. Ausdrücklich betonten sowohl die VDMA-Spitze als auch der Chef der Hamburg-Messe, Bernd Aufderheide, für Husum stünden die Türen zu einer Kooperation weit offen. "Wenn es 2014 zwei Messen gibt, können beide nur verlieren", befürchtet Herdan. Genau so wird es wohl kommen. "Es gab vom VDMA kein einziges Angebot, wie eine Kooperation denn aussehen könnte", kritisiert der Geschäftsführer der Husumer Messe-Gesellschaft, Peter Becker. "Der VDMA macht die Messe, Husum ist raus - das war der einzige Botschaft der Gespräche", beklagt er sich. Sein Kommentar zu den Ankündigungen in Hamburg gestern: "Das ist eine klare Kampfansage - und die nehmen wir an." Becker verweist auf die Groß-Produzenten Vestas und Enercon, die beide ebenso an Husum festhalten wie der Bundesverband Windenergie. Nach Schätzungen Beckers repräsentieren die im VDMA organisierten Betriebe derzeit "höchstens 30 Prozent der Marktmacht". Für die "Husum Windenergy" 2014 liegen laut Becker bereits 350 Anmeldungen vor. Er ist sich deshalb sicher: "Auch dann findet die weltgrößte Windmesse bei uns statt."

Mittwoch, August 24, 2011

Messebau: PAL Card Schulung für unsere Mitarbeiter

Nachdem alle unversehrt aus den Sommerferien wieder im Bertieb angekommen sind, haben unsere Monteure eine weitere Schulung erhalten. Auf immer mehr Messegeländen in Deutschland und auch im Ausland wird nach der PAL Card gefragt. Die PAL Card bescheinigt dir, dass du berechtigt bist Arbeitsbühnen zu "fahren", bzw. zu benutzen. Um diese Card zu erhalten muss man an einer Schulung teilnehmen und jeweils eine theoretische und eine praktische Prüfung ablegen. Alle Teilnehmer dieser Schulung haben jetzt den für 5 Jahre gültigen "Arbeitsbühnen-Führerschein" und können auf allen Messegeländen dieser Welt ihre Kompetenz im Umgang mit den Arbeitsbühnen nachweisen.