Dienstag, Oktober 02, 2007
Stuttgart ohne Logistik
Jetzt wo wir als Messebauer die ersten Messen dort aufbauen können wir das nicht unbedingt bestätigen. Wir stellen fest, dass wohl einiges vergessen wurde:
Es gibt zur Zeit keinen Parkplatz für die Aufbau-LKW. Auf Rückfrage bei der Messe wurde uns empfohlen in dem naheliegenden Gewerbegebiet zu parken. Leider wartete dort schon das Ordnungsamt auf uns.
Auch hatten wir gehofft, dass das Messegelände deutlich ebener wird und es keine Höhenunterschiede von Halle zu Halle geben wird. Leider befinden sich von Halle zu Halle diverse Höhenunterschiede die leider mit einem Hubwagen nicht zu bewältigen sind. Materialbewegungen können somit nur mit einem LKW ausgeführt werden.
Das gesamt Organisationteam der Messe scheint mit den selbst aufgestellten Vorschriften für den Ablauf eines Auf- und Abbaues einer Messe überfordert zu sein. Auf Rückfragen wird nur auf einen anderen Mitarbeiter oder einer anderen Abteilung verwiesen.
Ich hoffe, dass das alles nur Anfangschwierigkeiten sind die sich im Verlaufe der nächsten Messen noch verbessern könnten.
Auf jedenfall scheint die Akquisationsabteilung der Stuttgarter Messe sehr erfolgreich zu sein. In nächster Zeit finden sehr viele Messen in Stuttgart statt.
Donnerstag, September 06, 2007
Schlussspurt für die Neue Messe Stuttgart
Während in den Hallen und dem ICS Internationales Congresscenter Stuttgart die Bauarbeiter letzte Hand anlegen, gehen die Messe-Macher selbst auf Tuchfühlung mit der Region. Die letzten sechs Wochen vor Einweihung des neuen Geländes am Flughafen tourt die Messe Stuttgart unter dem Motto "Anstoß Zukunft" durch die größten Städte der Region, präsentiert sich auf den Marktplätzen vor den Rathäusern und lädt die Bevölkerung zum Besuch des Eröffnungswochenendes vom 19. - 21. Oktober ein. Mit im Gepäck: der große gelbe Messeball mit zwei Metern Durchmesser....
vollständiger Bericht
Freitag, August 31, 2007
CAD-Zeichner gesucht
Innenarchitekten / CAD-Zeichner (m/w)
Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Konstruktion von individuellen Messeständen. Dazu gehört die Gestaltung einer aussagefähigen Grafik einschließlich der Erstellung von CAD-Zeichnungen und der erforderlichen Visualisierung.
Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe, ein sympathisches Auftreten und Spaß an der Kommunikation mit den Kunden und Kollegen. Selbstständiges Arbeiten setzen wir voraus.
Desweiteren benötigen Sie Kenntnisse im Umgang mit den folgenden Programmen:
AutoCAD
VizRenderer oder 3DStudioMax
Gängige Grafikprogramme
Wir bieten Ihnen einen sicheren, ganztägigen Arbeitsplatz mit sehr abwechslungsreichen und entwicklungsfähigen Aufgaben.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte mit einer vollständigen und aussagefähigen Bewerbung.
MDS Messebau und Service
Gesellschaft für Planung, Gestaltung und Ausführung mbH
Brauerstraße 11
21244 Buchholz
kn@mdsmessebau.de
Weitere Informationen unter: MDS-Messebau
Donnerstag, August 30, 2007
Sachbearbneiter/in gesucht
Kfm. / technischen Sachbearbeiter/in (m/w)
Mit Verantwortungsbewusstsein, Einsatzfreude und Organisationstalent sorgen Sie für einen reibungslosen Ablauf in der Arbeitsvorbereitung. Für folgende Aufgaben haben wir Sie vorgesehen:
Technische Anmeldungen und Standbaugenehmigungen anfordern
Bestellung von Mietmöbeln und die Überwachung der Liefertermine
Videotechnik bestellen und die Überwachung der Montagetermine
Bestellung von Teppichböden und die Überwachung der Verlegetermine
Unterstützung bei der Ausarbeitung von Angeboten, Auftragsbestätigungen und Rechnungen
Für unsere Kunden aus dem In- und Ausland sind Sie stets ein kompetenter und freundlicher Ansprechpartner. Sie kommunizieren mit vielen Messegesellschaften und Veranstaltern im In- und Ausland. Sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift sind hierbei unabdingbar.
Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe, ein sympathisches Auftreten, sind belastbar und pflegen einen sorgfältigen, zielorientierten sowie selbstständigen Arbeitsstil. Für diese vielseitige Aufgabe bringen Sie eine fundierte kaufmännische Ausbildung, perfekte Deutschkenntnisse und sehr gute MS-Office-Anwenderkenntnisse mit.
Wir bieten Ihnen einen sicheren, ganztägigen Arbeitsplatz mit sehr abwechslungsreichen und entwicklungsfähigen Aufgaben.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte mit einer vollständigen und aussagefähigen Bewerbung.
MDS Messebau und Service
Gesellschaft für Planung, Gestaltung und Ausführung mbH
Brauerstraße 11
21244 Buchholz
kn@mdsmessebau.de
Weiter Informationen unter: MDS-Messebau
Mittwoch, August 22, 2007
Tendence in Frankfurt
Seit mehr als 20 Jahren bauen wir für die Firma ADE Messestände in Deutschland. Bisher in der Hauptsache für Gastronomiemessen. Jetzt war die Firma ADE das erste mal auf der Tendence in Frankfurt. Wir haben einen kleine wirkungsvollen Systemstand entworfen, der das CI des Unternehmens wiedergibt, die Produkte präsentiert und das Budget nicht zu stark strapaziert. Alles hat reibungslos funktioniert und der Kunde ist zufrieden.
Mittwoch, August 15, 2007
Die Pokale sind fertig
Im Atelier bei MDS Messebau und Service GmbH wurden heute die Pokale für die 1. - 3. Plätze des MDS-Messebau-Schülercups anläßlich des Cycle-team-Races am 25.08.2007 fertig. Die Tischlerei hat die Sockel und die Acrylglasscheiben gefertigt und das Beschriftungsatelier war für die Grafik und die Montage der Kettenblätter zuständig. Heute werden die Pokale an Cycle-team geliefert.
Dienstag, August 14, 2007
Trikots fertig
Montag, August 13, 2007
4 neue Mitarbeiter
Erster Arbeitstag nach den Betriebsferien
Freitag, Juli 13, 2007
Die Betriebsferien beginnen
EMO Hannover
A + A Düsseldorf
Fachpack Nürnberg
Expopharm Düsseldorf
Interairport München
Anuga Köln
K Düsseldorf
Agritechnika Hannover
Brau Nürnberg
Medica Düsseldorf
Eurmold Frankfurt
Zu den vielen kleineren Einsätzen innerhalb Deutschlands kommen dann noch einige Messen im Ausland dazu. So sind wir in diesem Herbst noch in:
Birmingham
Salzburg
Wels
Manchester
Mailand
Cannes
Paris
Budapest
Alleine im September haben wir mehr als 60 Messestände zu bauen. Der Größte, auf der Expopharm in Düsseldorf, hat allein schon 450 m². Es wird ganz bestimmt nicht langweilig.
Wir wünschen allen unseren Kunden, Mitarbeitern und Lesern dieses Blogs eine schöne Sommerzeit.
Sonntag, Juli 08, 2007
CeBIT-Halle 1 soll umgebaut werden
Die Umgestaltung der Halle soll bis zu 60 Millionen Euro kosten. Allerdings gebe es im Aufsichtsrat Widerstände gegen die Pläne: Angesichts tendenziell rückläufiger Ausstellerzahlen seien neue Kapazitäten nicht unbedingt notwendig.
Bereits vor 2 Wochen haben wir von einem unserer Kunden erfahren, dass sein Messestand weichen muss. Die Standfläche in Halle 1 steht nicht mehr zur Verfügung und der zweigeschossige Messestand muss abgerissen werden. Zur Cebit 2008 bekommt unser Kunde eine neue Standfläche in Halle 2.
Mal schauen wie oft das Ganze sich noch ändert.
Freitag, Juli 06, 2007
Trikots von MDS Messebau und Service
Für das Cycle-team Race am 25.08.2007 in Buchholz i.d.N. übernimmt "MDS Messebau und Service" das Sponsoring des Schülercups. Es starten Mannschaften bestehend aus Schülern und Lehrern von den Schulen "Gymnasium am Kattenberg", "Albert Einstein Gymnasium", "Schule am Boerns Soll" und "Gymnasium Tostedt". Es werden noch weitere Anmeldungen erwartet. Der Schülercup ist als 4-Stunden-Rennen ausgeschrieben und kann mit Schülermannschaften von 4 - 8 Fahrern gestartet werden. Die Teilnahme für die Fahrer des Schülercups ist kostenlos. Beim Start wird ein Trikot der Firma MDS ausgegeben, dass in diesen Tagen fertig gestaltet wurde. Alle Fahrer die sich bis heute angemeldet haben erhalten ein Trikot in Ihrer Größe mit persönlichem Namen am Kragen.
Mittwoch, Juni 06, 2007
Vorbereitungen PowerGen in Madrid
Mittwoch, Mai 30, 2007
Airbus-Auftrag!
Sonntag, April 15, 2007
Die HMI ist fertig!
Heute ist die Übergabe der 24 Messestände die wir zur "Hannover Messe Industrie 2007" für unsere Kunden erstellt haben. In den letzten 2 Wochen wurden 120 Tonnen Material nach Hannover transportiert und aufgebaut. Unter anderem konzipierte und baute MDS Messebau und Service GmbH den Messestand für das schwedische Unternehmen CEJN auf der "Hannover Messe Industrie 2007" als Full-Servie Dienstleistung. Die geschwungene Wand wurde aus MDF-Topoform auf Holzkonstruktion erstellt und dann in mehreren Arbeitsschritten gespachtelt und geschliffen. Die sehr glatte Oberfläche wurde dann gestrichen und mit Grafik versehen. Der Kunde war ausgesprochen zufrieden mit dem Ergebnis unserer Arbeit.
Mittwoch, März 28, 2007
Die Zeit - Herdentrieb » Überraschung - der Ifo steigt schon wieder
Die Zeit - Herdentrieb » Überraschung - der Ifo steigt schon wieder
So kann es weiter gehen.
Donnerstag, März 22, 2007
Bleibt die Halle Eins doch?
Mittwoch, März 21, 2007
Zum Abschluss der CeBIT 2007
CeBIT gelingt erfolgreiche Trendwende
Zum Abschluss der CeBIT 2007
- Mehr Fachbesucher als im Vorjahr
- Investitionen in Höhe von elf Milliarden Euro angeschoben
- Partnerland Russland profiliert sich als ITK-Nation
Dienstag, März 20, 2007
CeBIT - Gainward bekommt Besuch vom Gerichtsvollzieher
CeBIT - Gainward bekommt Besuch vom Gerichtsvollzieher
Artikel von Joachim Gartz
Der Grafikhersteller Gainward hat auf der Cebit ungebetenen Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommen. Ursache war das Stand Design von Gainward, bei dem offenbar Urheberrechte verletzt worden sind.
Das CeBIT-Stand-Design von Gainward (Halle 21, Stand B 31) war ursprünglich von der Agentur »Die Design Company« konzipiert worden, wurde dann von Gainward jedoch mithilfe einer anderen Agentur umgesetzt. Für die Design Company-Geschäftsführer war dies ein klarer Verstoß gegen das Urheberrecht. Denn der Messestand entsprach, wie sich jetzt herausstellte, exakt dem Gestaltungskonzept der Design Company. Die Design Company entschied sich deshalb für ein juristisches Vorgehen und beantragte durch ihre Patentanwälte beim Landgericht Hannover im Eilverfahren den Erlass einer einstweiligen Verfügung wegen »Verletzung urheberrechtlicher Ausschließlichkeitsrechte und wegen des Verstoßes gegen den unlauteren Wettbewerb«. Das Gericht entschied für die Design Company. Die Firma Gainward Europe GmbH blieb angesichts der Gerichtsentscheidung nur noch die Möglichkeit, eine Auslagenpauschale zu zahlen. Dies erfolgte auf der CeBIT. Ansonsten wäre der Messestand trotz Hochbetrieb sofort geschlossen worden.
Montag, März 19, 2007
CeBIT - Halle Eins steht vor dem Aus
CeBIT - Halle Eins steht vor dem Aus
von Armin Weiler
Schon seit Messebeginn brodelt die Gerüchteküche: Was passiert mit der Halle Eins? Die Vermutungen reichen von Abriss bis zum Umbau zu einem Kongresszentrum. Doch dass es die einstige CeBIT-Vorzeigehalle in der heutigen Form auf künftigen Messen nicht mehr geben wird, ist ausgemachte Sache.
Nach der CeBIT werden in Halle Eins bald die Abrisstrupps ans Werk gehen. Die Wiege der CeBIT steht im Norden des Hannoveraner Messegeländes – die Halle Eins. Doch die Kinder sind längst erwachsen, und so recht will der graue Betonklotz nicht mehr zu den neuen Messebauten in Glas und Stahl passen. Schon länger kritisieren Aussteller die mangelnde Infrastruktur der Halle Eins. Außerdem hat die Abstinenz einstiger Halle-Eins-Urgesteine dazu geführt, dass die Lücken mit Ausstellern aufgefüllt wurden, die nicht so recht in das Bild der etablierten Konzerne passen. Nicht zuletzt deswegen klagen die Firmen über »fehlende Konzepte« für das einstige Aushängeschild der CeBIT.
Nun verdichten sich die Anzeichen, dass die Halle Eins im nächsten Jahr nicht mehr in den normalen Ausstellungsbetrieb eingebunden wird. Die Aussteller sollen bei passenden Themenbereichen in anderen Hallen unterkommen. Ernst Raue, Vorstandsmitglied Deutsche Messe, versucht jedoch den Ball flach zu halten: »Wir haben nichts davon gesagt, dass die Halle Eins stirbt.« Auch wenn ein Abriss derzeit nicht zur Debatte steht, eine Abkopplung vom Ausstellungsbetrieb wird noch für einigen Wirbel sorgen, denn die permanenten Stände der Halle-Eins-Aussteller müssen dann weichen. Zudem haben einige Firmen erst vor zwei Jahren wieder Vierjahresverträge für den Bereich abgeschlossen. »Da muss die CeBIT uns weit entgegenkommen und die finanziellen Belastungen durch Abriss und Umzug kompensieren«, meint ein langjähriger Aussteller. Für die CeBIT ist die Halle-Eins-Frage ein Spagat: Zum einen kann das bisherige Konzept nicht beibehalten werden, denn immer mehr Unternehmen wenden sich ab, zum anderen wollen manche Aussteller auf ihre angestammten Plätze nicht verzichten. So ist es durchaus denkbar, dass einige Großkonzerne einen drohenden Umzug zum Anlass nehmen, künftig der CeBIT ganz den Rücken zu kehren. Nur so ist der derzeitige Eiertanz der Messe bei der Frage nach der Zukunft der Halle Eins zu erklären.
Mittwoch, März 14, 2007
GOLD Media auf der CeBIT 2007
Die größte Herausforderung bei der Planung dieses Messestandes bestand darin, die 115 m² große, als Kopfstand ausgelegte Standfläche, mit abgetrennten kleineren Räumen zu versehen, ohne dabei den Stand zu geschlossen wirken zu lassen.
Der im linken hinteren Bereich des Standes platzierte 9m² große abgetrennte Besprechungsraum bot 6 Personen Platz für tiefer gehende Verhandlungs-Gespräche. In der Küchenkabine auf der rechten Seite stand mit 7,5 m² ausreichend Platz zur Verfügung für die Unterbringung einer Kombiküche und die Lagerung von Messematerial. Eine optische Verbindung der beiden Räume wird durch den 3,5 m langen Bartresen geschaffen.
Ein Highlight auf diesem Messestand stellte das direkt an die Pantry angrenzende 9 m² große Heimkino dar. Auf zwei gemütlichen Polstersesseln konnten die Kunden in aller Ruhe den auf dem Flachbildschirm gezeigten Imagefilm verfolgen.
Die vollflächig verkleideten Trennwände dieser drei Kabinen haben wir nicht nur als Werbefläche genutzt, sondern gleichzeitig um die vielen kundeneigenen Flachbildschirme zu befestigen. Zusätzlich haben wir zu den Gangseiten gerichtet verglaste Schaukästen eingelassen. In diesen Vitrinen konnte ein Großteil der Produkte, wie z.B. DVD-Player, MP3-Player etc.) präsentiert werden. Drei frei auf dem Stand stehende Schrankvitrinen boten zusätzliche Ausstellungsfläche.
Um den Stand nach oben hin abzuschließen, haben wir zwischen den Kabinentrakten von der Hallendecke eine Deckenkonstruktion abgehängt. Großzügig eingesetzte schwenkbare HQI-Strahler sorgten für eine optimale Standausleuchtung. So erstrahlte der dezent in Metall und Schwarz gehaltene Messestand in einem edlen Glanz und bestach die Besucher durch sein attraktives Design.
Die Cebit wird heute fertig
Donnerstag, März 08, 2007
Übergabe auf der Internorga
Montag, Februar 26, 2007
Cebit und ihre schlechte Presse
Viel Spaß beim lesen: Cebit Teil1 + Cebit Teil2
Allen Unkenrufen zum Trotz wird es sicherlich noch sehr lange eine Cebit in Hannover geben. Vielleicht nicht immer mit einem ausgebuchten Messegelände und auch nicht mit Bussen voller Schüler die für hohe Besucherzahlen gesorgt haben. Aber für viele unserer Kunden ist diese Messe immer noch sehr wichtig und sorgt für gute Kontakte mit vielen Aufträgen im Messenachgeschäft.
Übrigens zählt die "Cebit 2007" für MDS-Messebau zu den umsatzstärksten Messen die das Unternehmen in seiner Firmengeschichte in Hannover im Messebau erzielt hat.
So kann es weiter gehen!
Montagen für März beginnen
Sonntag, Februar 25, 2007
Worlée auf der Biofach 2007
Worlée auf der Biofach 2007
Der Weltmarkt für Bio-Produkte und Naturkosmetik.
Die diesjährige BioFach in Nürnberg verzeichnete ein Plus von 21% Fachbesuchern im Vergleich zum Vorjahr. Besucher aus 116 Ländern nutzten die Messetage vom 15. - 18. Februar, um sich über das Produktangebot zu informieren. 34% der Besucher kam aus dem Ausland, wobei der Schwerpunkt hier auf Österreich, der Schweiz, Italien, Polen, Frankreich, Spanien, Großbritannien und den Niederlanden lag.
Neben zwei Drittel ausländischer Aussteller waren auch deutsche Bio-Hersteller kraftvoll vertreten. Die Worlée Natur-Produkte GmbH präsentierte ihre Produkte in konventionell gebauten Präsentern sowie beleuchteten Vitrinen.
Freitag, Februar 23, 2007
Berufskraftfahrer gesucht
Die Aufgaben umfassen nicht nur das Fahren der LKW´s. Auch das Laden und Entladen der Fahrzeuge einschließlich der Logistik auf dem Messegelände bestehend aus Vollgut- und Leergutzustellung am Messestand. Der LKW-Fahrer arbeitet direkt mit den Monteuren auf dem Messegelände zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig bei seinen wichtigen Aufgaben.
Es wird ausschließlich die Arbeitszeit auf Stundenbasis abgerechnet. Es wird für jede Übernachtung außerhalb ein Hotel von der Firma gebucht und bezahlt. Weiterhin gibt es natürlich auch Spesen.
Erfahrung mit dem Fahren von Wechselbrücken (WBA) wäre von Vorteil. Bitte Bewerben Sie sich bei:
Klaus Niemann, Brauerstraße 11, 21244 Buchholz
Samstag, Februar 10, 2007
Plagiarius auf der Ambiente
Messe Ambiente: Bundesregierung sagt Produktpiraten Kampf an
Zum Auftakt der weltgrößten Konsumgütermesse Ambiente hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) den Produktpiraten den Kampf angesagt.
Die Bundesregierung wolle die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um europaweit die strafrechtlichen Sanktionen gegen Produktpiraten zu vereinheitlichen, sagte Zypries in Frankfurt bei der Verleihung des Schmähpreises «Plagiarius».
«Produktpiraterie ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Gefahr für den Verbraucher und unsere Volkswirtschaft.» Zypries verwies auf einen Kabinettsbeschluss, der die Informationsrechte geschädigter Unternehmen gegenüber unbeteiligten Dritten verbessern soll, um Nachahmer entdecken zu können. Diese Auskunftspflicht könne Internet-Provider genauso treffen wie Spediteure, die nachgemachte Waren transportiert haben.
Auf der Messe erhielten zwei chinesische und ein deutscher Hersteller die zweifelhafte Auszeichnung. Die Firmen hatten nach Meinung der Jury besonders dreist das Design verschiedener Produkte nachgeahmt und die Plagiate meist in minderer Qualität auf den Markt gebracht.
Der erste Plagiarius-Preis ging für die Nachahmung einer Alfi-Thermoskanne an ein Unternehmen aus dem chinesischen Guangzhou. Eine komplette Kehrmaschine der Firma Haaga Kunststofftechnik aus dem baden-württembergischen Kirchheim/Teck wurde ebenfalls in China nachgebaut. Dass die Fälscher keineswegs nur in Fernost sitzen, wurde beim zweiten Preis deutlich, den ein Großhandel aus Witten für ein Notizbuch erhielt, das dem berühmten «Moleskine» des gleichnamigen Herstellers aus Mailand deutlich nachempfunden war.
Das mit am häufigsten abgekupferte Produkt - der Einkaufskorb «Carrybag» der Firma Reisenthel aus dem bayerischen Puchheim - erhielt den neu geschaffenen «Hyänenpreis»: Mehr als 15 Produktfälscher hätten die Firma von allen Seiten gleichzeitig angegriffen, begründete die Jury.
Noch immer komme ein Großteil der Fälschungen aus Asien und namentlich aus China, sagte Ministerin Zypries. Es komme daher darauf an, in diesen Ländern «mehr Verständnis für den Inhalt und Wert des geistigen Eigentums» zu wecken. China habe dies auf der oberen politischen Ebene bereits gut verstanden, es mangele aber noch an der Umsetzung.
Die Ambiente, die größte Konsumgütermesse der Welt, startete in Frankfurt mit großem Besucherinteresse. Gut 4600 Aussteller aus 85 Ländern zeigen dort bis Dienstag (13. Februar) Neuheiten für Haushalt, Wohnen und Schenken. Damit hat die Zahl der Aussteller einen Rekord erreicht. Ebenso wie im Vorjahr werden rund 147 000 Fachbesucher erwartet. Im Rahmen der Ambiente wird unter anderem der britische TV-Koch Jamie Oliver seine Kochkünste vorführen.
Freitag, Februar 09, 2007
Neue Veranstaltung in Stuttgart
Messen mit dem Thema Genuss werden immer beliebter. Auf diesen Zug springt jetzt auch die Messe Stuttgart auf, die für November 2007 (22.-25.) die neue Messe Lust auf Genuss plant. In einer Pressemitteilung wurden jetzt erste Details bekanntgegeben.
Die “Lust auf Genuss” wird auf dem neuen Messegelände am Stuttgarter Flughafen stattfinden. Dieses Gelände befindet sich zurzeit in der finalen Bauphase und wird Anfang Oktober 2007 eröffnet. Einen virtuellen Rundgang durch die neuen Gebäude kann man sich hier anschauen.
Die Genussmesse wird in Kooperation mit dem Verlag Burda Medien Park veranstaltet, der Titel wie “meine Familie & ich”, “kreativ küche”, “Lisa Kochen & Backen” sowie das “ARD Buffet” herausgibt. Der gemeinsam Webauftritt dieser Printmedien heißt denn auch jetzt schon so wie die zukünftige Gourmet-Messe: www.lust-auf-genuss.de.
Die Veranstaltung wird als “Messe & Festival” angekündigt und u.a. so beschrieben:
Die Ausstellungsbereiche umfassen alle erdenklichen Produkte rund um das Thema Essen, Trinken und Genießen: von Weinsorten aus allen Regionen über Käse-, Feinkost- und Kaffeespezialitäten bis hin zu ansprechenden Tischdekorationen. Und zwar von Ausstellern jeder Couleur: vom regionalen Hersteller bis hin zum internationalen Markenartikelunternehmen. Neben dem umfassenden Angebot der Aussteller verspricht das umfangreiche Rahmenprogramm mit vielen Highlights ein „sinnliches“ Erlebnis für jeden Besucher.
Donnerstag, Februar 08, 2007
Immer sind die anderen schuld
Samstag, Januar 20, 2007
Orkan Kyrill gut überstanden
Dienstag, Januar 16, 2007
Messestände zur Bau 2007
Es ist geschafft. Die Messestände zur "Bau 2007" in München konnten pünktlich fertiggestellt werden. Der Messestand für das deutsch-dänische Unternehmen "Primo" ist besonders gut gelungen. Auch wenn die Grafiken besonders spät festgelegt wurden und für die Ausführung dieser sehr wenig Zeit zur Verfügung stand sind es doch die Grafiken und die Farben die den Messestand besonders wirken lassen.
Freitag, Januar 05, 2007
Neuer Berufskraftfahrer
Mittwoch, Dezember 27, 2006
Hannover-Messe restlos ausgebucht
"Die Hannover-Messe vom 16. - 20.04.2007 ist restlos ausgebucht".
"PR inside" veröffentlichte heute einen Artikel der Neuen Presse Hannover mit den Worten des Vorstandvorsitzenden der Deutschen Messe AG Sepp Heckmann. Das erste Mal seit der Jahrtausendwende sei diese Messe wieder ausgebucht. Mittlerweile heben sich 6150 Aussteller angemeldet. Nach den immer wieder sehr negativen Nachrichten von der Cebit 2007, bei der immer mehr Global-Player die Messebeteiligung in Hannover absagen und sich der jetzt jährlich stattfindenen IFA in Berlin zuwenden, ist das eine gute Nachricht für das Messegelände in Hannover.
Auch für MDS Messebau ist die Hannover-Messe 2007 eine sehr wichtige Messe. Der April gehört im Jahr 2007 nicht zu den messestärksten Monaten. Jede weitere erfolgreiche Messe lässt uns in dem Monat gute Geschäfte erwarten. Sicherlich werden wir wieder mehr als 20 Aussteller bedienen können. In den besten Jahren haben wir mehr als 30 Messestände gebaut. Gleich in der ersten Januarwoche werden wir unsere Stammkunden wieder kontakten um rechtzeitig die Planung für diese wichtige Messe zu beginnen. Neukunden werden wir speziell aus dem Ausland dazu gewinnen. Der Anteil der Aussteller auf den deutschen Messen kommen vermehrt aus dem Ausland. Hierfür haben wir unser englischsprachige Abteilung in letzter Zeit ausbauen können.
Freitag, Dezember 15, 2006
Hamburg Messe wird teurer
Messe-Neubau wird 46 Millionen Euro teurer
Insider kritisieren die extravagante Glasfassade.
Die Statik sei dadurch aufwendiger, Säulen störten die Nutzung der Innenflächen.
Von Matthias Schmoock
Schick und extravagant − aber auch offenbar wesentlich teurer als geplant. Die Messe (hier an der Karolinenstraße) wird in den kommenden Jahren um etwa ein Viertel auf 85 000 Quadratmeter vergrößert. Grundlage sind Pläne des Architekten Christoph Ingenhofen. Der Neubau der Hamburger Messe wird offenbar wesentlich teurer als geplant. Statt der ursprünglich veranschlagten 307 Millionen Euro liegen die Kosten jetzt schon bei 353 Millionen Euro - und die Bauarbeiten laufen weiter. Diese Zahl wurde jetzt im Haushaltsausschuss der Bürgerschaft bekannt.
Dr. Dirk Petrat aus der Wirtschaftsbehörde will sich zu den Zahlen nicht direkt äußern, bestätigt aber, dass es einen Kostenanstieg gibt. Ursache seien verschiedene Faktoren, die so nicht vorhersehbar gewesen wären. So habe die Messe unter anderem die Kosten für die Verlagerung des Fleischgroßmarktes mit bezahlen müssen. Außerdem habe die Deutsche Telekom zusätzliche Mittel gefordert, um ihren Sendebetrieb über den unmittelbar am Messegelände stehenden Fernsehturm aufrechterhalten zu können.
Petrat leitet seit Sommer den Bauausschuss der Messe GmbH - einen Unterausschuss des Messe-Aufsichtsrats. Insider sehen ihn als "Feuerwehrmann", der die Kostensituation in den Griff bekommen soll.
Dietmar Aulich, Messe-Geschäftsführer, nennt auf Nachfrage weitere Gründe. So seien durch eine Gesetzesänderung die Kosten für den Kampfmittelräumdienst ebenfalls an die Messe gefallen - Sprengsätze und Altlasten aus dem Krieg, die bei den Arbeiten zu Tage kamen, mussten auf eigene Rechnung beseitigt werden. Außerdem habe es durch eine "unerwartete Stahlknappheit" Lieferschwierigkeiten und Mehrkosten gegeben.
Insider äußern aber auch Kritik an dem aufwendigen Stil der Messegebäude. Zum Hintergrund: Ursprünglich hatte das Konsortium ECE/Hochtief den Zuschlag für den Bau der Messe erhalten. Doch nachdem der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhofen die Ausschreibung für die Ausgestaltung gewonnen hatte, machten die Träger einen Rückzug - ihre Position übernahm die Strabag. Schon damals sollen ECE/Hochtief gewarnt haben, dass der Ingenhofen-Entwurf gar nicht für die veranschlagte Summe zu bauen sei.
Nur ein Beispiel für die extravagante Planung: Die gläserne, vorspringende Glasfassade entlang der Karolinenstraße wird nicht durch Außensäulen gestützt, sondern die Säulen stehen innen im Gebäude. Ein Insider zum Abendblatt: "Dadurch musste die Statik viel aufwendiger gestaltet werden." Außerdem sollen sich Messe-Kenner schon darüber beklagt haben, dass die Nutzung der Innenflächen durch die Säulen zu stark eingeschränkt wird.
"Die Kostensteigerung hängt weder mit der Wahl der Baufirma zusammen, noch ist sie geeignet, dieses wichtige Zukunftsprojekt infrage zu stellen", lässt die Wirtschaftsbehörde wissen. Bis Januar 2009 wird die Messe auf 85 000 Quadratmeter erweitert - zu viel, wie Kritiker meinen. Denn aktuell investieren deutsche Städte und Kommunen 1,5 Milliarden Euro in ihre Messegelände, und Experten haben bereits Überkapazitäten von 20 Prozent errechnet. Dauerhaft, so die Schätzungen, wird ein Drittel der Ausstellungsflächen ungenutzt bleiben.
Dietmar Aulich glaubt nicht, dass Hamburg davon betroffen sein wird: "Für das kommende Jahr sind unsere Auftragsbücher gut gefüllt."
Zwei Mitglieder des Haushalts-ausschusses, Ingo Egloff und Wolfgang Marx (beide SPD), sagen: "Wir werden das Thema weiter im Ausschuss verfolgen, und wir erwarten klare Aussagen von der Wirtschaftsbehörde über die Kosten."
Dienstag, Dezember 12, 2006
Mutter bewirbt sich als Praktikant?
Aus diesem Grund werden bei uns kaum noch Praktikanten angenommen. Zur Zeit bilden wir auch nicht aus. Sollte sich einmal ein engagierter, wirklich interessierter junger Mensch bewerben der uns von sich überzeugen kann werden wir es uns bestimmt schnell anders überlegen. Schauen wir mal!
Freitag, Dezember 08, 2006
Frei sein, schwitzen, rausfliegen
Wer jobbt, ist nicht nur frei, sondern auch frei verfügbar. Beim Messebau arbeiten Studenten, Hazadeure und Gestrandete - sie werden tageweise angeheuert und sind jederzeit kündbar
Wer macht denn heute noch eine Arbeit! Alle machen Geld, irgendwie. Ich mache Messebau. In dieser Branche ist ein seltsames Volk zugange. Sie tragen kreative Brillen oder wilde Rauschebärte, Handwerkertracht, Polohemden oder löchrige Lederjacken mit ausgeblichenen Szene-Sprüchen. Bei der Arbeit hören sie Techno, Punkrock, Spreeradio; in der Pause lesen sie Bild, Mopo, taz und ND, essen Aldi-Volkornriegel, Pizzaservice-Pizza oder belegte Brote aus dem Stullenkasten und rauchen alle Tabakmarken, die es gibt. Es fällt schwer, sie einzuordnen. Es gibt gescheiterte Akademiker, gestrauchelte Handwerker, Ex- und Sub-Proleten und alle möglichen anderen, die es woanders nicht mehr schaffen oder schaffen wollen. Sowie natürlich die kleinen und etwas größeren Geschäftemacher.
Leute wie unser Chef.
Unser Chef hat es im Blut. Er hat Grafikdesign studiert, macht aber seit dem ersten Semester Geschäfte und brach nach dem zehnten sein Studium ab. Nein, das war nicht grad neulich, sondern in einem früheren, längst abgeschlossenen Kapitel der Geschichte der Arbeit. Leicht war es auch damals nicht, eher schwerer, aber Leute wie unser Chef kommen immer durch: 1946 war er auf dem Schwarzmarkt zugange, danach dekorierte er, zusammen mit einem Freund, Wohnungen und später Messestände. Mitte der Fünfziger hatte er seinen ersten größeren Auftrag, eine Propaganda-Austellung zur Autostadt Wolfsburg. Mit der Zeit wurde eine kleine Messebaufirma daraus; inzwischen zahlt unser Chef sogar Steuern. Dem akademischen Betrieb blieb er auf seine Weise treu: Er holte sich seine Arbeitskräfte von der studentischen Arbeitsvermittlung, für je ein paar Tage, Anruf genügt. Für das Zusammenstecken der standardisierten Standbausysteme, den Abbau und die Einlagerung oder Verschrottung des Materials waren studentische Leiharbeiter völlig ausreichend. Den kleinen Rest der anspruchsvollen Tischler- und Schlosserarbeiten erledigten Handwerker, die sich der Chef beim Arbeitsamt bestellte.
An diesem System hat sich seit Jahrzehnten wenig geändert. Nur werden die Standbausysteme immer einfacher in der Handhabung und die Handwerker entsprechend seltener. Und die Studenten von heute studieren nicht mehr. Sie stehen der Firma so lange und so oft zur Verfügung, wie Bedarf ist, und so brauchen sie nicht einmal vermittelt zu werden, sondern kommen ganz von selber. Von allen Seiten drängen Philosophen, Lehramtsanwärter, Architekturabsolventen auf den Messebau.
Leute wie wir.
Wir sind Dilletanten wie unser Chef, nur dass uns sein Geschäftssinn fehlt. Unsere Studien haben wir abgebrochen, oder auch abgeschlossen, das ist inzwischen egal. Obwohl wir unseren Freundinnen manchmal versprechen, es irgendwann noch in eine richtige Stelle zu bringen, sind unsere Berufe und Berufungen längst Hobbys geworden. Einer betreibt eine defizitäre Lehmbaufirma, der andere einen Bezahlverlag im Netz, ich schreibe manchmal für linke Zeitungen. Das klappt ganz gut. Zwischen den Messen hat man viel Zeit für kreative Nebentätigkeiten. Und selbst wenn es stressig wird, der Chef hetzt und wir die Wochenenden durcharbeiten, so ist es doch schön, für den Lohn zwar etwas Kraft, aber keine Überzeugungen opfern zu müssen. Wir tragen an keiner Verantwortung, weder für die Firma noch für die Idee. Selbst unsere Bauten, die wir hässlich und überflüssig finden, verderben uns nicht die Laune - schließlich reißen wir nach der Messe alles wieder ab. Nichts ist ernst. Wir sind so frei.
Natürlich sind wir nicht nur frei, sondern auch frei verfügbar. Der Chef ruft uns, wenn er uns braucht, manchmal erst einen Tag vorher. Einmal auf der Arbeit, weiß man nie, wann man wieder nach Hause geschickt wird. Protest gibt es keinen, denn wir wissen, wie leicht wir ersetzbar sind. Höchstens arbeiten wir noch etwas langsamer als sonst, damit die Arbeit länger reicht. Nur in der Kneipe, wo wir nach Kräften berlinern und die harten Bauarbeiter spielen, natürlich ironisch, dort fluchen wir dem Chef und geloben, nie wieder für ihn zu arbeiten. Aber bisher ist noch nie einer freiwillig gegangen. Denn eigentlich sind wir ganz zufrieden.
Vereinzelt werden auch bei uns Subunternehmer eingesetzt. Doch sollte man immer darauf achten, dass diese nicht unbeaufsichtigt arbeiten. Möglichst immer mit einem sehr erfahrenen festangestellten Mitarberiter aus dem eigenem Unternehmen. Es sollten auf einem Messegelände immer mehr Festangestllte als Subunternehmer beschäftigt sein. Das Arbeitstempo ist selten das gleiche wie bei den Festangestellten.
Donnerstag, Dezember 07, 2006
Neue Aluminiumprofile bestellt
Anfang Dezember haben wir schon unsere Glasvitrinen überarbeitet. Ein großer Teil der Glasscheiben musste ausgetauscht werden um einen einwandfreien Zustand der Vitrinen zu gewährleisten.
Montag, Dezember 04, 2006
Auftrag von Matthies Autoteile
Freitag, November 10, 2006
Alle Monteure unterwegs
- Aufbau "Piscine" in Lyon
- Aufbau "Swisstech" in Basel
- Aufbau "Electronica" in München
- Aufbau "Medica" in Düsseldorf
- Aufbau "Brau" in Nürnberg
- Aufbau "Eurotier" in Hannover
- Aufbau "Equipe `Bai" in Paris
- Abbau "Valve World" in Maastricht
- Abbau "Parts to Clean" in Friedrichhafen
Das sind insgesamt 38 Messestände auf 9 verschiedenen Messegeländen.
Der gesamte Fuhrpark bestehend aus 2 Mercedes Actros, 1 Mercedes Atego, 1 Peugeot Boxer und 6 Opel Zafira sind im Einsatz.
Freitag, Oktober 13, 2006
Sprinter bestellt
Wir haben uns jetzt für ein Neufahrzeug von Mercedes entschieden. Es wird ein Mercedes-Benz 318 CDI Sprinter. Es ist ein Kastenwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 to. Hierfür ist eine Investition in Höhe von mehr als 35.000 € erforderlich.
Ende Februar 2007 soll der Sprinter geliefert werden. Hoffentlich hält der Boxer noch so lange.
Samstag, September 30, 2006
Hamburger sehr zufrieden
SMM 2006
Am Freitag ging die SMM 2006, die weltgrößte Schiffbaufachmesse, nach viertägiger Dauer mit einem Rekordbesuch von über 45.000 Fachbesuchern aus aller Welt zu Ende. Hamburg stand eine Woche lang im Zeichen des Weltschiffbaus. Hamburger Geschäftsleute äußerten sich sehr zufrieden über ihre Geschäftsergebnisse.
Hier einige Stimmen: „Die SMM ist die wichtigste Messe für uns“, sagte Meike Brakemeier, Reservierungsleiterin im Kempinski Hotel Atlantic Hamburg. „Wir waren seit einigen Monaten ausgebucht. Vor allem internationale Hotelgäste kamen zu uns. Wir haben zum Beispiel einen Aussteller aus Virginia, der für seine ganze Crew bereits heute für die SMM 2008 reserviert hat. Wir haben die positiven Auswirkungen auch in unserem Restaurant gespürt. Und unser separates kleines Restaurantzimmer „Stübchen“ wurde ständig für Vertragsgespräche gebucht.
Ganz Hamburg profitiert von dieser Veranstaltung.“ "Unser Geschäft war gigantisch", sagte Jürgen Kruse, Geschäftsführer von Hansa-Funktaxi. "Wir haben normalerweise 13.000 Fahrten pro Tag. An den vier Messetagen hatten wir täglich 3000 Touren zusätzlich. Das waren aber nicht nur Fahrten zum Messegelände. Viele Besucher und Aussteller bringen Angehörige mit, die von ihren Hotels ins Theater, zum Hafen oder zum Einkaufen in die Innenstadt fahren. Eine Messe wie die SMM ist etwas Besonderes und für die Taxifahrer in der Stadt ein spürbares zusätzliches Geschäft. Vor allem im Bereich der Lagerstraße ist es oft vorgekommen, dass die Kollegen es nicht einmal bis zum Taxistand geschafft haben, weil sie vorher von Fahrgästen abgefangen wurden."
„Die Besucher und Aussteller der SMM sind für uns Gäste, die auch wirklich Geld ausgeben. „Die SMM ist eine der besten Messen, die wir in der Stadt haben. Die Hotels verzeichnen eine sehr hohe Auslastung und auch die Gastronomie ist sehr zufrieden. Viele Besucher kommen aus Skandinavien und Asien“, sagte Jens Stacklies, Vizepräsident der DEHOGA Hamburg.
„Der Ansturm der SMM-Besucher war riesengroß“, berichtete auch Brigitte Estner, Inhaberin der Alt Helgoländer Fischerstube. „Neben dem Restaurantbetrieb belieferten wir täglich einen großen SMM-Aussteller mit einem Catering für rund 100 Personen auf seinem Messestand und das bereits zum siebenten Mal.
Die SMM ist meine absolute Lieblingsmesse, weil die Aussteller so gut drauf sind. Das bestätigen auch die Kollegen aus der Innenstadt.“ „Die Aussteller der SMM verbringen mit ihren Geschäftskunden gemütliche Abende auf unseren Schiffen“, erklärte Katja Borchers vom Veranstaltungsverkauf der Rainer Abicht Elbreederei. Pro Fahrt sind das 60 bis 300 Personen. Besonders gefragt sind die Abendstunden am Mittwoch und Donnerstag. Erfreulicherweise haben wir auch schon Reservierungen für die SMM 2008.“ „Für unser Empfinden ist die SMM eine der erfolgreichsten Messen in der Stadt“, sagte auch Arne Suckfüll, Geschäftsführer im Restaurant IndoChine. „Wir hatten sehr viel englischsprachiges Publikum und diese Gäste fielen als äußerst angenehm auf. Wenn die Gäste zum Abendessen kamen, spürte man, dass sie mit der Messe selber sehr zufrieden waren.“
Mittwoch, August 23, 2006
Die Messe der Messebauer
Leipzig mausert sich
Computerspielemesse
Eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte
Die Games Convention in Leipzig wird immer größer. Der Sprung an die Weltspitze wird von den Machern angestrebt.
Es freut uns wenn man von erfolgreichen Messen liest.
Dienstag, August 22, 2006
Die Sommerzeit ist vorbei
Dienstag, Mai 30, 2006
Unser 100. Post
Mittwoch, Mai 17, 2006
Finkenwerder, Toulouse und Filton
Dienstag, Mai 16, 2006
Deutsche Messeveranstalter wachsen
Deutsche Messe-Veranstalter wachsen im Ausland zweistellig
Die internationalen Messen in Deutschland kehren seit dem Jahr 2005 wieder ins Plus zurück. Höhere Ausstellerzahlen und mehr vermietete Fläche verbessern das Investitions- und Konsumklima und lassen erwarten, dass sich das Branchenwachstum beschleunigt.
Das betont Thomas H. Hagen, Vorsitzender des AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft auf der Jahres-Pressekonferenz des Gremiums. Den Ausführungen zufolge sind die Ausstellerzahlen der 141 internationalen Messen des Jahres 2005 um 2,6 Prozent gestiegen. Im Jahr 2004 war noch ein Rückgang um 0,7 Prozent zu verzeichnen. Die Erholung erstreckt sich fast über die gesamte Breite des Messeprogramms: Rund drei Viertel der Messen verzeichneten ein Plus ihrer Ausstellerzahlen.
Für Hagen ist vor allem die Stabilisierung der Zahl deutscher Aussteller bemerkenswert. Noch im Jahr 2004 registrierte der AUMA ein Minus von 4 Prozent. Im Jahr 2005 beobachtete er bei den Inlandsbeteiligungen mit + 0,5 Prozent erstmals wieder eine leicht positive Entwicklung. Mittelfristig werde der zunehmende Wettbewerb in den Industrie- und Dienstleistungsbranchen der Messelandschaft nützen. Die Präsenz auf Branchen-Treffpunkten wie Messen werde zum Maßstab für die Wahrnehmung durch potentielle Kunden und Medien, erklärte der AUMA-Vorsitzende.
Für 2006 erwartet der Ausschuss bei allen Branchenkennzahlen ein Plus. Die Zuversicht in den deutschen Unternehmen sei gewachsen, das Konsumklima habe sich leicht verbessert. Auch die Wertschätzung der Messe sei weiterhin hoch. Hagen rechnet mit 2 – 3 Prozent mehr Ausstellern und 1 Prozent mehr Besuchern. Auch für die vermietete Fläche sei ein kleines Plus zu erwarten. Die Ausstellerzahl auf den 163 geplanten Messen könnte mit rund 175 000 Beteiligungen sogar das Rekordergebnis des Jahres 2000 übertreffen.
Erstmals verglich der AUMA die Kennzahlen der Auslandsmessen deutscher Veranstalter. Danach vermieteten sie im Jahr 2005 auf 166 Veranstaltungen rund 1,35 Millionen m² Standfläche, 30 Prozent mehr als 2004. Als Gründe nennt Hagen die wachsende Zahl der Messen – 13 mehr als 2004 –, das Wachstum der einzelnen Veranstaltungen, aber auch deren Turnus. Fast 54 000 Aussteller bedeuten ein Plus von rund 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Besucherzahl sei nach 3 Millionen in 2004 auf 3,4 Millionen in 2005 (plus 13 Prozent) gestiegen.
www.auma.de
Montag, Mai 15, 2006
Achema mit 3880 Ausstellern


Gestern hat die Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) die Achema 2006 in Frankfurt eröffnet. Heute beginnt für die 3880 Aussteller aus 50 Ländern die größte Chemiemesse der Welt. Bis Freitag werden ca. 200.000 Messebesucher erwartet. Es werden Produkte und Dienstleistungen der Themen Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie präsentiert. Sehr interessant ist diese Messe für die Branchen Bau, Automobil und Pharmazie. Ich habe festgestellt, dass auch viele Produkte für die Labortechnik ausgestellt werden. Auf dieser Messe haben wir so gut wie in jeder Halle und in jedem Stockwerk Kunden. Insgesamt 23 Kunden konnten am Sonntag Ihren Messestand beziehen und einrichten.