Donnerstag, Mai 01, 2008

Merombie

Jürgen Dittmann von der B+MWerbeagentur GmbH (Hagener Straße 72, 58239 Schwerte, Tel. 02304/2606, Fax 02304/2608) hat es geschafft in einer Grafik und einer sehr gut passenden Unterzeile auszudrücken was ich so manches mal in 22 Jahren über das Messebau-System Mero gedacht habe. Es ist aber auch nur stellvertretend für viele andere Systeme die mit einem sich fast selbstaufbauenden System Werbung machen. In Wirklichkeit benötigt man manches mal drei Arme zum Montieren oder man benötigt drei Zeichnungen um darzustellen wie es denn nun wirklich gebaut werden soll. So einfach wie die Marketingstrategen der Systemhersteller in Ihren Werbekampangnen glaubhaft machen wollen ist es oft dann doch nicht.

Das krasseste Beispiel kam in den 80er-Jahren auf den Markt. Die Firma Voluma (gehört heute auch zu Mero) brachte ihr Plattenverbinder-System heraus. Im ersten Augenblick erschien es unseren Innenarchitekten als einfach zu konstruierendes und aufzubauendes System. Zu der Zeit habe ich noch selber montiert und konnte auf allen Fronten mit meckern als wir dann feststellten, dass es doch nicht so flexibel und einfach in der Konstruktion war. Der Aufbau mit den vielen Verbindern die man gleichzeitig mit mehreren Platten ansetzen und verschrauben musste war nur mit viel Geduld und nachher mit viel Übung in einigermaßen Zeiten zu realisieren. Die Aufbauzeiten eines Voluma-Standes überstieg häufig die Zeiten vergleichbarer Messestände.

Eine wirklich tolle und aussagekräftige Grafik!

Montage am doppelten Feiertag

Heute am doppelten Feiertag (1. Mai und Himmelfahrt) montieren 9 unserer Monteure in München und bauen die IFAT 2008 auf. Es müssen am Sonntag den 04.05.2008 die annähernd 100 Tonnen Material zu 14 Messeständen verarbeitet sein.

Mittwoch, April 30, 2008

Sonntagfahrverbot und die Aussnahmen

Über viele Jahre haben wir für unsere eigenen LKW Ausnahmegenehmigungen für das Sonntagfahrverbot erhalten um Messen auch am Wochenende auf- oder abzubauen. Das Buchholzer Ordnungsamt hat für jeden Sonntag und für jedes Fahrzeug 75 € kassiert. Wir haben es gerne bezahlt und die Stadt Buchholz hat dieses Geld gerne kassiert. Seit gut zwei Jahren ist im Gesetz zum Sonntagfahrverbot die Ausnahmegenehmigung von Fahrzeugen aus dem Messebau ausgeschlossen worden. Das heißt kein LKW aus der Messebaubranche sollte deutschlandweit eine Ausnahmegenehmigung mehr erhalten. Unser Ordnungsamt hält sich an die Gesetze und wir erhalten keine Ausnahmegenehmigung mehr.

Schon öfters ist mir nun aufgefallen, dass Fahrzeuge über 7,49 Tonnen der Messebaubranche am Sonntag unterwegs sind. Aufgrund der Nähe zu Hamburg sind mir natürlich besonders Fahrzeuge von Hamburger Messebauern aufgefallen. Eine Anfrage beim Innensenator Axel Gedaschko wurde mit einer Benennung einer kompetenteren Adresse bantwortet. Die von Herrn Gedaschko genannte Behörde druckste auch nur herum und meinte nicht der richtige Ansprechpartner zu sein. Die Fahrzeuge fahren immer noch. Ich weiß nicht ob mit einer Ausnahmegenehmigung oder einfach ohne.

Sollten weiterhin Ausnahmegehmigungen ausgestellt werden um Messen, Events oder andere Veranstaltungen auf- und abzubauen so möchten wir diese auch wieder erhalten. Oder es sollen sich alle an die gültigen Gestze halten um eine Wettbewerbsbenachteiligung zu vermeiden.

Die Arbeits- und Fuhrparkplanung ist nicht immer ganz einfach. Im Juni werden wir die CoilWinding 2008 in Berlin aufbauen. Die Aufbauzeiten wurden vom Veranstalter für den Sonntag und den Montag festgelegt. Es ist schon nicht ganz leicht die immer aufwendigeren Messestände in 1 bis 1,5 Tagen aufzubauen. Nur wenn wir das Material nicht am Sonntag mit unseren 40-Tonnern anliefern dürfen wird das ganze schon schwieriger. Man sollte diese Veranstalter gesetzlich anhalten Aufbauzeiten zur Verfügung zu stellen mit denen keine Ausnahmegehmigungen zum Sonntagsfahrverbot für LKW nötig sind.

Wenn man als Fahrer verbotswidrig an einem Sonntag oder Feiertag fährt droht einem ein Bußgeld in Höhe von 40 € und 1 Punkt im Verkehrsregister in Flensburg. Als Halter (meist der Chef) zahlt man wenn man das verbotswidrige Fahren an einem Sonntag oder Feiertag anordnet oder zulässt 200 € und erhält auch 1 Punkt.

Folgenden weiteren Post zu diesem Thema habe ich dazu bei Truckonline.de gefunden:

Ob Staus, Unfallzahlen, Abgasemissionen oder Straßenschäden - immer wieder zeigen Öffentlichkeit, Medien und Politiker mit dem Finger auf den Lkw - Fahrer.

Bestes Beispiel ist das Sonntagsfahrverbot: regelmäßig wird in den Medien darüber philosophiert, warum auch am “heiligen Sonntag” auf Deutschlands Fernstraßen Lkw unterwegs sind.

Aber worauf beruft sich eigentlich diese Kritik?

Es gibt keine aussagekräftigen Erhebungen über die Zahl der erteilten Sondergenehmigungen.
Weder der “Bundesverband Güterkraftverkehr” noch das “Statistisches Bundesamt” oder die “Bundesanstalt für Güterverkehr”, auch nicht der “ADAC” oder das “Bundesverkehrsministerium” können Angaben nach konkreten Daten machen oder zumindest Schätzungen geben.

Die Zahl der von Ordungsämtern und anderen zuständigen Länderstellen erteilten Ausnahmegenehmigungen wird nicht übergreifend erfasst.
Die Kritik beruft sich demnach auf eine “gefühlte Empfindsamkeit”.

Dabei will ich gar nicht ausschließen, dass die Zahl der Sonntagsfahrer tatsächlich zugenommen hat. Bei dem rasanten Anstieg des Straßengütervolumens ist das nur logisch.
Die Lkw - Fahrer oder “dreisten Spediteure” die sich die freie Fahrt erkaufen (laut “SAT1 - Automagazin) dafür verantwortlich zu machen, ist aber ein Fehler.

Die willkürliche Vergabepraxis der Ordnungsämter lässt dem Lkw - Unternehmer oft keine andere Wahl als zu versuchen, Sonntagsfahrgenehmigungen zu bekommen.
Erhält der Unternehmer diese Genehmigung nicht bei “seinem” Ordnungsamt, dann bekommt diese mit Sicherheit der Konkurrent bei seiner zuständigen Stelle.

Die Bereitschaft von Städten und Gemeinden ist groß, bei der Vergabe auch mal “ein Auge zuzudrücken”, spülen doch diese Genehmigungen ein hübsches Sümmchen in die Haushaltskasse.

Link zu Soontagsfahrverbot auf Wikipedia

interpack übertrifft die Erwartungen

Für uns und unsere Kunden war die Interpack eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Alle waren vor und während der Veranstaltung sehr gut gelaunt und hatten viel Spaß auf ihren Messeständen.

Durchweg wurde unseren Monteuren von den Ausstellern ein guter Service und qualitativ hochwertige Arbeit bescheinigt. Nur die Abbauzeiten, über die Feiertage lagen nicht wirklich gut. Nicht nur das unsere Mitarbeiter gerne an den Feiertagen frei gehabt hätten, es war auch für die LKW-Fahrer, mit den vielen Fahrverboten, nicht einfach die Logistik optimal ablaufen zu lassen. In 2011 ist die interpack wieder im Mai und ich hoffe, dass das dann alles wieder besser passt.

Das auch anderen Ausstellern und den Besuchern diese Messe gefallen hat ist unschwer aus folgendem Pressebericht der Düsseldorfer Messe zu entnehmen:

Aussteller und Besucher sehr zufrieden mit dem Verlauf

Die interpack PROCESSES AND PACKAGING 2008 hat für äußerst gute Geschäfte für die 2.744 Aussteller gesorgt. In ihrer fünfzigjährigen Geschichte war die Stimmung in den Hallen selten so positiv, die Kontakte der Unternehmen so ergiebig und das generierte Auftragsvolumen so hoch. Insgesamt informierten sich rund 179.000 Besucher vom 24. bis 30. April über Innovationen aus den Bereichen Maschinen zur Produktion von Verpackungen und Süß- und Backwaren sowie Packmittel aller Materialklassen.

Die Aussteller der bisher größten interpack sind in nahezu euphorischer Stimmung und berichten von sehr guten Abschlüssen, die weit über den schon optimistischen Erwartungen im Vorfeld lagen, sowie vielversprechenden Kontakten, die ein lukratives Nachmessegeschäft erwarten lassen. Daher gaben 97 Prozent der Unternehmen schon jetzt an, an der nächsten interpack in drei Jahren wieder teilnehmen zu wollen.

Die hervorragende Stimmung in den Hallen war nicht nur zu spüren, sondern auch sichtbar: Etliche Stände kamen regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen. Dabei wurde seitens der Aussteller immer wieder auch die Internationalität und die Entscheidungskompetenz der Besucher gelobt. In beiden Bereichen konnte die interpack 2008 zulegen. 65 Prozent waren Fachleute mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen in ihrem Unternehmen. Der Anteil ausländischer Besucher konnte auf nun 62 Prozent gesteigert werden. Insgesamt waren 121 Nationen vertreten. Die meisten ausländischen Gäste reisten aus Ländern Europas (62 Prozent) an, aber auch aus Asien (20 Prozent) kamen etliche Fachleute, vor allem vom indischen Subkontinent. Ebenfalls mit größeren Anteilen vertreten waren beispielsweise Süd- und Mittelamerika.

Erhard Rustler, Präsident der interpack PROCESSES AND PACKAGING 2008, bestätigt die außergewöhnlich gute Stimmung der Aussteller: „Wir haben durchgehend nur Positives von den Unternehmen gehört. Besonders die Geschäftsabschlüsse sind mehr als erfreulich. Das wird weiter zur positiven Entwicklung der Branche beitragen und gilt sowohl für die Maschinenseite und die Prozesstechnik als auch für den Packmittelbereich“. Auffallend sei auch das zunehmende Interesse an kompletten Linien und Prozesstechnik. Auch die erstmalige Zulassung von Stand-Alone-Lösungen für die Packmittelproduktion wurde von den Fachbesuchern sehr gut angenommen.

Doch nicht nur die Aussteller beurteilten die Teilnahme als vollen Erfolg, sondern auch die befragten Besucher gaben der interpack 2008 mit 97 Prozent beinahe einhellig Bestnoten. „Es ist uns gelungen, die optimistische Stimmung im Vorfeld der interpack aufzunehmen und so die Basis für konkrete Abschlüsse zu schaffen. Das zeigt, dass wir mit unserem Konzept den Markt getroffen haben. Ein besseres Zeugnis als zufriedene Kunden kann es nicht geben“, fasst Wilhelm Niedergöker, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf GmbH, die Resonanz von Ausstellern und Besuchern zusammen.

Mit 78 Prozent interessierte sich ein großer Teil der Besucher für
Prozesstechnik und Maschinen für das Verpacken sowie die
Packmittelproduktion. Ebenfalls deutlich im Fokus stand das zweitgrößte Segment der interpack PROCESSES AND PACKAGING 2008: die Packstoffe und Packmittel. Dieses Segment gaben 50 Prozent der Besucher als Interessensschwerpunkt an. Maschinen und Prozesstechnik für Süß- und Backwaren standen wiederrum bei 14 Prozent auf der Agenda für die Standbesuche. Alle drei genannten Segmente der interpack hatten im Vergleich zu 2005 an Fläche gewonnen.

Dichtes Gedränge herrschte auch in der Halle 7a, in der die beiden
Sonderthemen „Bioplastics in Packaging“ und der „INNOVATIONPARC PACKAGING“ platziert waren. Insbesondere das Konzept der Kompetenzzentren mit der thematischen Bündelung verschiedener Stufen der Wertschöpfungskette sorgte für anregenden und ergiebigen Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern. Die beteiligten Partner EHI, ProCarton und PDA zeigten sich begeistert von Konzept und Umsetzung. Die 45 Unternehmen – viele von ihnen Erstaussteller – äußerten sich teilweise euphorisch und lobten die Anzahl der Kontakte genauso wie die Besucher aus allen Teilen der Wertschöpfungskette von der Design-Agentur bis zu Markenartiklern. Die Halle war ständig entsprechend frequentiert. Die Stühle und Stehplätze im Forum waren während der dort angebotenen Vorträge stets restlos belegt.

Nicht minder begeistert äußerten sich die 40 teilnehmenden Unternehmen aller Biokunststoff-Materialklassen zu der Resonanz auf das Sonderthema „Bioplastics in Packaging“. Das Besucherinteresse an nachhaltigen Materialien aus Kunststoff als Ergänzung zu etablierten Materialien war enorm und lässt einen weiteren Wachstumsschub dieses Segmentes erwarten.

Der Termin für die nächste interpack in Düsseldorf steht bereits fest: Es ist der 12. bis 18. Mai 2011.

Samstag, April 26, 2008

Freelancer gesucht

Für die Gestaltung und die funktionelle Überarbeitung dieses Blog benötige ich professionelle Hilfe. Als erstes soll ein interessanterer Header erstellt werden. Dabei soll ein bisschen mehr Aussage aber auch Spannung und Ansprache vermittelt werden. Die Farben dürfen gerne die Farben des CI von MDS Messebau und Service GmbH wiedergeben. Vielleicht kann man eine Rollbar im Header installieren für den Blogroll, das Archive, die Links usw. Der Link zur Hompage von MDS darf gerne besser eingebettet sein.

Wenn jemand Lust hat mir für diese Dienstleistung ein Angebot zu machen sollte er Kontakt mit mir aufnehmen. Ich bin gespannt.

Dieser Blog bleibt werbefrei

In der letzten Zeit habe ich mich vermehrt damit beschäftigt ob ich auf meinen Blogs Werbung wie z.B. Google Adsense zulasse. Die große Menge Besucher habe ich auf diesem Blog nicht und die Arbeit immer alles auf dem Laufendem zu halten wird mir sicherlich dann zuviel. Auf dem KMU-Blog fand ich folgenden Post dazu, der mich darin bestärkt meine Blogs werbefrei zu halten:

Hiermit ist das KMU-Blog wieder Google-Adsensefrei. Ich habe das Programm auf halber Strecke beendet und warte nun auf den ersten und letzten Scheck von Google in dieser Angelegenheit. Wer diese Seiten nun nicht über Google ansurft und auch sonst keine Google-Protokolldienste auf seinem Rechner laufen hat, der surft wieder ohne Kenntnis des Monopolisten Google auf dieser Seite. Willkommen zu einem kleinen Stück zurückgewonnener Privatsphäre, auch wenn diese im Internet genau betrachtet kaum existiert, da Protokolle versenden und empfangen, die Basis für die Technik ist. Doch müssen wir nicht notwendiger Weise immer und überall einen Lauscher und Statistiker an unserem Mausschwänzchen hängen haben. ;-)

Betriebswirtschaftlich hat sich Google-Adsense nicht gerechnet. Die Energie die man in die Optimierung und Kundenverführung steckt kommt am Ende nicht wieder raus. Adsense lohnt sich für google, die in Anbetracht der Summe der Adsense-Betreiber unter 100$, die auf Monate und Jahre unter der Auszahlungsgrenze bleiben aber letzlich doch für Google Werbung schalten ohne einen Gegenwert zu sehen. Hier fehlt definitiv eine Form der Microentlohnung, die Google den vielen tausenden Kleinst-Teilnehmern von Google-Adsense schuldig bleibt.

Der massive Verlust der Privatsphäre durch Google-Adsense und die Tatsache, dass zig Tausend Beträge unter 100 Dollar über sehr lange Zeiträume nicht ausgezahlt werden, macht dieses Programm im höchsten Maße unmoralisch.

Freitag, April 25, 2008

Verladung für IFAT München

Fast 100 Tonnen Material wurde in dieser Woche im Lager für unsere Kunden auf der IFAT 2008 konfektioniert. Die gesamte Kommisionierungsfläche war belegt mit den Kisten und Paletten. Es sind wieder 14 Messestände zur Miete zu erstellen. Die Menge der für die Kunden zu transortierenden Exponate ist deutlich mehr geworden.

Gleich im Anschluss der Verladung wurden 6 Wechselbrücken nach HH-Billwerder gefahren um die Wechselbrücken auf die Bahn zu verladen. Die verbleibenden zwei Wechselbrücken werden mit einem der eigenen MB-Actros nach Müchen transportiert.

In München kann der LKW nach Verteilung der ersten beiden Wechselbrücken die anderen von der Bahn abholen.

Der Messetermin und die Auf- und Abbauzeiten dieser Messe liegen so ungünstig, dass unsere Mitarbeiter die Messestände über den Himmelfahrtstag und dem folgendem Wochenende montieren. Der Abbau erfolgt dann am kompletten Pfingstwochenende. Das sind besondere Härten für unsere Mitarbeiter und deren Familie.

Leider können wir es uns nicht aussuchen.

Weitere Bilder von der Verladung

"Sell and lease back" mal etwas anders

Wieviel kriminelle Energie so manche Menschen entwickeln ist immer wieder erstaunlich. "Sell and lease back" ohne das existierende Anlagevermögen ist eine Masche von der ich noch nie etwas gehört habe. Da gehört schon eine ganz besondere Phantasie dazu. Und wie kann man die Gelder auch noch umleiten? Kommt soetwas denn nur bei einer Insolvenz herraus? Wo sind die Prüfer vom Finanzamt? Die erwischen nur immer die kleinen Fische und nicht die Großen.

Folgenden Post fand ich auf dem Blog von Truckonline.de:

Laut den Berichten mehrerer Zeitungen sollen die früheren Geschäftsführer der insolventen Großspedition RiCö in Osterode am Harz in Betrügereien mit einem Gesamtschaden von rund 300 Millionen Euro verwickelt sein.

Am Donnerstag durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft zeitgleich zwölf Geschäfts- und Wohngebäude in Osterode, Schopsdorf (Sachsen- Anhalt), Göttingen und Düsseldorf.
Dabei wurden nach Angaben des niedersächsischen Landeskriminalamtes große Mengen Beweismaterial sichergestellt.

Die Ex-Geschäftsführer sollen betrügerische Geschäfte mit nicht existierenden Lastwagen gemacht und vor der Insolvenz Vermögenswerte beiseite geschafft haben.

Die RiCö-Gruppe, die für namhafte Unternehmen als Spediteur agierte, hatte nach früheren Angaben insgesamt rund 2000 Lastwagen und Zugmaschinen im Einsatz.
Ein LKA - Sprecher sagte dazu: “Ein Großteil davon habe in Wahrheit wohl gar nicht existiert.”

Die ehemaligen Geschäftsführer sollen im großen Stil nicht existierende Fahrzeuge an Leasingfirmen verkauft und Millionen dafür kassiert haben.
Anschließend mieteten sie die gar nicht existierenden Lkw gegen vergleichsweise niedrige Leasingraten zurück.
Das Geld sollen sie auf eigene Konten transferiert haben.

Donnerstag, April 17, 2008

Remax in Düsseldorf kann beginnen

Heute werden die Messestände der Remax den Kunden übergeben. Es ist alles sehr rechtzeitig fertig geworden. Ganz besonders zufrieden schien der Kunde Uninet zu sein, der unseren Mitarbeitern ein ganz besonderes Lob ausgesprochen hat. Dabei war nicht nur der Messestand sondern waren auch die umfangreichen Dienstleistungen wichtig für den Kunden.

Montag, März 31, 2008

Grafiker /in gesucht

Wir suchen für sofort eine/n

Grafiker/in

Sie sind für die Entwicklung und Umsetzung der Werbeaussagen der Messestände unserer Kunden verantwortlich.

Die Vorbereitung für große Digital-, Textil- und PVC-Drucke sowie die Überwachung der Ausführung gehört zu Ihren vielseitigen Aufgaben. Gemeinsam im Team mit CAD-Zeichnern und dem hauseigenem Beschriftungsatelier werden Sie die umfangreichen Projekte entwickeln und die Ausführung begleiten. Selbständiges Arbeiten setzen wir voraus. Kenntnisse in den gängigsten Grafikprogrammen und Berufserfahrung in Print- und Digitalmedien sind erforderlich. Erfahrungen im Umgang mit CAD-Programmen und der dazu gehörenden Render-Software sind von Vorteil.

Sie erwartet ein heller, moderner, freundlicher und sicherer Arbeitsplatz in einem jungen Team. Eine gründliche und sorgfältige Einarbeitung in das Marketinginstrument Messe ist selbstverständlich.
Sind Sie interessiert, dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an Herrn Karsten Niemann.

MDS Messebau und Service
Gesellschaft für Planung, Gestaltung und Ausführung mbH
Brauerstraße 11
21244 Buchholz
kn[at]mdsmessebau.de

Freitag, März 28, 2008

Buchhalter/ in gesucht

Zum 01. Mai 2008 suchen wir eine/n zuverlässige/-n Buchhalter/-in für unsere Finanz- und Lohnbuchhaltung

Ihr Aufgabengebiet beinhaltet auch allgemeine Büroarbeiten:

Kontrolle der Eingangs- und Ausarbeitung der Ausgangsrechnungen, Spesenabrechnungen unserer Monteure und die monatlichen Meldungen und Abrechnungen mit dem Finanzamt und den Krankenkassen. Es erwartet Sie ein heller, freundlicher und sicherer Arbeitsplatz mit einem erfolgreichen Team.Eine abgeschlossene Ausbildung als Buchhalter oder Bürokaufmann setzen wir voraus.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte mit einer vollständigen und aussagefähigen Bewerbung.

MDS Messebau und Service
Gesellschaft für Planung – Gestaltung – Ausführung mbH
Brauerstraße 11, 21244 Buchholz
jobs[at]mdsmessebau.de

Weitere Infos´s auf unserer Internetseite

Donnerstag, März 27, 2008

Die ersten Aufträge für die PowerGen

In dieser Woche erhielten wir die ersten Aufträge für die PowerGen Europe, die größte Technologiemesse für Kraftwerke und Energieversorgung außerhalb der USA. Die Messe findet jedes Jahr abwechselnd in den Messeorten Mailand, Madrid und Köln statt. Für den Messezeitraum vom 03. - 05.06.2008 trifft sich die Branche dieses Jahr in Mailand/Italien.

Jedes Jahr bauen wir auf der Messe "PowerGen Europe" 10 - 12 Messestände für unsere Kunden. Im letzten Jahr haben wir mehr als 40 Tonnen Material nach Madrid transportiert und verarbeitet.

Aufgrund der sehr kurzen Auf- und Abbauzeiten in Mailand werden wir je nach Auftragslage 7 - 9 Monteure nach Mailand schicken. 2 Wechselbrücken werden mit Kombiverkehr über die Bahn nach Mailand geschickt. Die anderen 2 Wechselbrücken werden mit dem eigenen LKW über die Alpen geschafft.

In 2009 geht es wieder nach Köln.

Mittwoch, März 26, 2008

Blogo is back

Im Marketing-Blog fand ich heute folgenden Wettbewerb. Leider kann ich daran nicht teilnehmen, da ich bis heute nicht dazu gekommen bin ein schönes Logo für meinen Messebau-Blog zu gestalten. Anregungen findet man auf jeden Fall beim Marketing-Blog und seinem Preis für das schönste BLOGO:

Marketing-blog.biz sucht zum zweiten Mal Deutschlands schönstes Blog-Logo

Die Resonanz im Jahr 2007 war riesig. 180 Teilnehmer bewarben sich mit ihrem Blog-Logo oder ihrem Header um den Preis für das schönste BLOGO. Jetzt starten die Blogger vom Besserwerberblog zum zweiten Mal den Wettbewerb, der die Blogosphäre bewegt. Eine hochkarätige Jury sorgt dafür, dass der Sieger nach objektiven Kriterien gekürt wird. Doch natürlich gehört im Web 2.0 auch eine Online-Abstimmung dazu. So wird es Gewinner nach diesen zwei Kriterien geben. Blogger können ihre BLOGOs noch bis zum 13. April einreichen. Ab dem 14. April läuft dann die Online-Abstimmung bis zum 2. Mai. Dann steht der Gewinner von BLOGO 2008 fest. Außer Ruhm und Ehre winken attraktive Preise, zum Beispiel Konzertgutscheine von clubfeeling.de oder Schokoladenbrunnen sowie Gutscheine von amazon.de.

„Die Jury setzt sich dieses Jahr extrem hochkarätig zusammen aus...

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Visa-Business-Kreditkarten taugen nichts

Seit einiger Zeit haben wir, von unserer Volksbank, Visa-Business-Kreditkarten für unsere Mitarbeiter in Gebrauch. Seitdem haben wir an fast jedem Lesegerät Ärger.

Alleine in diesem Monat wurde meine Kreditkarte (Limit 20000 €) von Google abgelehnt. Bei OBI wurde eine Kreditkarte von einem Vorarbeiter (Limit 5000 €) für einen Einkauf von 20 € abgelehnt. Ein weiterer Vorarbeiter ist heute in Schweden angekommen und kann nicht die Kaution für den Mietwagen hinterlegen. Auch für die Sicherheit für das Hotel in Stockholm war die Kreditkarte nicht gut. Am Bankautomat hat der Mitarbeiter nun auch kein Bargeld bekommen.

Nach Prüfung unserer Unterlagen haben wir festgestellt, dass keiner dieser Kreditkarten das Limit erreicht hat. Nach Auskunft der Bank muss man alle bereits vordisponierten Umsätze berücksichtigen. Aber auch dann ist keine der Kreditkarten am Limit. Die Fehlerquote bei den Abfragen ist bei Visa einfach zu hoch. Bei unseren Mastercard-Kreditkarten hatten wir das nie.

Das schönste daran ist, dass man bei unserer Volksbank am Mittwoch auch keinen Mitarbeiter erreicht der einem weiterhilft. Eine persönliche Email-Adresse wo man seinen Ärger mal los werden kann gibt es auch nicht.

Andere Banken machen mit 24h-Callcentern Werbung. Bei denen wäre das Problem sicherlich längst behoben.

Schneechaos

Es ist schon fast 10:00 Uhr und immer noch sind nicht alle Mitarbeiter in der Firma eingetroffen. Das Schneechaos um uns herum und speziell in Hamburg sorgt für Arbeitswege von mehreren Stunden. Ob von Hamburg zu uns nach Buchholz oder auch nach Hamburg rein geht nichts mehr. Mitarbeiter die heute um 14:00 Uhr in Fuhlsbüttel starten und nach Stockholm fliegen, haben wir bereits um 9:00 Uhr auf den Weg geschickt. Eigentlich gibt es zur Zeit keinen sinnvollen Weg um zum Flughafen zu kommen. Als besonders schwierig stellt sich der verstopfte Elbtunnel und die vollgesperrte Köhlbrandbrücke dar. Aber auch über die Elbbrücken sind zur Zeit mit über 2 Stunden Verspätung zu rechnen. Da kann man nur die Ruhe bewahren. Hoffentlich ist der Frühling bald da.

Mittwoch, März 19, 2008

Erste Vorbereitungen zur Light & Building

Diese Woche haben wir mit den Vorbereitungen zur "Light & Building 2008" begonnen. Im Beschriftungsatelier werden die ersten Grafiken geplottet und gedruckt um sie dann auf die Wandverkleidungen und Werbeaufbauten zu kaschieren. In der Tischlerei werden die konventionellen Messestände, Wandverkleidungen und Produktpräsenter angefertigt. In den letzten Tagen sind mehrere LKW mit den verschiedensten Plattenmaterialien vorgefahren die jetzt verarbeitet werden können.

In der Woche nach Ostern werden wir die vielen erforderlichen Ausschnitte für die Exponate (verschiedenste Lampen) in die Wandverkleidungen und Deckenverkleidungen fräsen und bohren. Zum Teil können in der Werkstatt die ersten Produkte vormontiert werden.

Parallel dazu werden im Lager die Systemteile und die Ausstattung der Messestände konfektioniert. Am 31.03. wird dann das Material nach Frankfurt transportiert, damit gleich am 01.04. mit der Montage der Messestände auf der "Light & Building 2008" begonnen werden kann.

Am Samstag den 05.04. wollen unsere Kunden einen fertigen Messestand übernehmen und möglichst wenig Stress mit der Fertigstellung des Messestandes haben. Schön ist es immer wenn wir so rechtzeitig fertig werden, dass der Kunde am späten Nachmittag in sein Hotel gehen kann und unsere Monteure noch genug Zeit haben wieder nach hause zu fahren. Unsere Mitarbeiter haben dann noch etwas vom Wochenende und der Kunde kann ausgeruht und relaxt am Sonntag seinen ersten Messetag angehen.

Diashow Werkstatt

Dienstag, März 18, 2008

Unseren Sprinter gedrosselt

Seit einem Jahr fahren wir einen nagelneuen Mercedes Sprinter Kastenwagen 318 CDI. Das Fahrzeug hat ein Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Der 6-Zylinder-Dieselmotor leistet mit seinem Turbo 135 KW (184 PS) und hat einen Drehmoment von 400 NM. Kurz gesagt es ist ein Rennwagen unter den Transportern.

Damit wir die Leistung des Fahrzeuges für Last und Hänger nutzen aber keine Rennen auf der Autobahn provozieren haben wir das Fahrzeug auf 142 km/h drosseln lassen. Damit fährt dieses schwere Fahrzeug immer noch schnell genug.

In der letzten Zeit wird sehr viel über ein Tempolimit für die Transporter nachgedacht. Ich halte eine Geschwindigkeitsbegrenzung für sehr sinnvoll. Nur sollte der Gesetzgeber es auch nicht wieder übertreiben. Eine Geschwindigkeit von 80 oder 100 km/h für diese Fahrzeuge ist zu wenig. Die vorgeschlagenen 120 oder 130 km/h halte ich für sinnvoll.

In der Weltonline wurde von dem Redakteur Lutz Algermissel ein interessanter Selbstversuch gestartet:

Normalerweise fahre ich einen Kompaktwagen, 110 PS stark und knapp 200 km/h schnell. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, wann ich das Auto zuletzt ausgefahren habe. Denn da ich an fast jedem Wochenende 200 Kilometer nach Hause pendele, ist mir das einfach zu teuer. Inzwischen fahre ich auf der Autobahn zwischen 140 und 160.km/h – das reicht. Aber seitdem habe ich einen neuen Feind: den rücksichtslos drängelnden Transporterfahrer. Manchmal denke ich, vielleicht wird man am Steuer dieser Kisten eben so. Zeit also, das einfach mal auszuprobieren.

Denn irgendwie kann es ja nicht sein, dass alle schlechten Menschen Mercedes Sprinter, VW Crafter oder Ford Transit fahren und der vernünftige Teil der Bevölkerung normale Autos. Um zu sehen, was so ein Auto mit mir macht, habe ich mir einen Peugeot Expert ausgeliehen. Der ist zwar etwas kleiner als Sprinter und Co, passt dafür aber gerade noch in die Tiefgarage.

120 PS hat der Dieselmotor des Transporters. Damit sollen die magischen 160 km/h möglich sein, die inzwischen so etwas wie die freiwillige Selbstbeschränkung der Transporterhersteller sind. Vor ein paar Jahren gab es noch Exemplare, die haben Tempo 180 geschafft, unfassbar. Obwohl von verschiedenen Seiten immer wieder ein Tempolimit von 100 oder 120 km/h gefordert wird, hat sich bisher außer der freiwilligen Absenkung auf Tempo 160 nichts getan. Dabei sind laut Gesamtverband der Versicherer (GdV) mehr als 20 Prozent der Transporterunfälle auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Das größte Problem ist aber der viel zu geringe Sicherheitsabstand.

Zwar habe ich früher schon einmal einen Kleintransporter bewegt, doch das ist lange her. Heute fühle ich mich beim Entern des Fahrersitzes wie in einer anderen Welt. Nacktes Blech, Fensterkurbeln und ellenlange Schalthebel sind passé, alles wirkt inzwischen fast wie im Pkw. Was mir sofort auffällt, ist die hohe Sitzposition. Und die enorme Breite des Autos. Am Anfang ist das ungewohnt, aber nach kurzer Zeit kein Problem mehr, auch dank der großen Spiegel. Der größte Aha-Moment stellt sich aber beim ersten ernsthaften Tritt aufs Gaspedal ein: Da geht ja richtig was.

Durch das Fehlen eines Tempolimits wurden die Transporter auch für Firmen interessant, die sonst meist die größeren 7,5-Tonner einsetzten. Die können zwar mehr Gewicht laden und bieten mehr Platz, aber dafür dürfen sie auch nur Tempo 80 fahren und müssen am Sonntag stehen bleiben – Sonntagsfahrverbot für Lkw. Wer also nur Pakete durchs Land fahren muss, kann den Lkw auch durch zwei 3,5-Tonnen-Kleintransporter ersetzen und umgeht alle Beschränkungen.

Auf der Autobahn ist das Mitschwimmen im Verkehr für mich überhaupt kein Problem, diese modernen Dieselmotoren sind wirklich kräftig. Mit Tempo 160 zur nächsten Baustelle, davon haben viele Poliergenerationen früher in ihren rußenden Verkehrshindernissen nur geträumt. Um ehrlich zu sein: Wahrscheinlich haben sie eher davon geträumt, dank Tempo 160 möglichst schnell nach Hause zu kommen.

Es ist Freitag, ich fahre wie so viele andere auf der Autobahn. Übrigens auf der linken Spur, ich will jetzt nämlich auch endlich nach Hause. Da ich sonst einen Benziner fahre, habe ich in dem Diesel-Peugeot das Gefühl, ich könnte ein bisschen mehr Gas geben. Diesel ist ja billiger, und die Motoren sind sparsamer. Und den Sprit zahlt ja mein Chef, so ist das bei den anderen Kleintransporterfahrern schließlich auch. Der gute Überblick auf dem hohen Sitz gibt mir außerdem ein Sicherheitsgefühl, weil ich immer schon viel früher als die Autofahrer unter mir sehe, wenn vorne jemand bremst. Aber ich will es nicht übertreiben, heute ist es ein bisschen stürmisch.

Eine Stunde später fahre ich konstant 160, so schlimm ist der Wind gar nicht. Was nervt, sind diese Autofahrer, die nicht in den Rückspiegel sehen. Oder die – noch schlimmer – anscheinend auf der Mittelspur eingeschlafen sind. Kein Wunder, bei Tempo 130. Eben habe ich einem die Lichthupe gegeben und wünsche mir für den Kühlergrill ein rotes Laufband in Spiegelschrift. WEG DA!!! soll draufstehen.

Die Einzigen, mit denen ich hier klar komme, sind die Kollegen Transporterfahrer. Die wissen, was ich gerade durchmache. Sie wollen auch nach Hause und haben einen langen, nervenaufreibenden Tag auf der Autobahn hinter sich. Mit Termindruck und dem Chef im Nacken. Eben habe ich versucht, mich in den Windschatten eines Kollegen zu hängen, aber das hilft nichts. Der Peugeot regelt gnadenlos bei Strich 160 ab – ist das zu glauben? Warum baut man so was? Der Wagen würde bestimmt 180 laufen.

Nach dem Wochenende fahre ich morgens die 200-Kilometer-Tour zurück, in meinem Privatauto. Ich lasse es ruhig angehen, bin entspannt unterwegs – aber nur kurz. Da taucht doch tatsächlich so ein Transporter formatfüllend in meinem Rückspiegel auf, und der Fahrer bedrängt mich mit der Lichthupe. Bei knapp 160. So ein Spinner.

Seit Kleintransporter Tempo 160 schaffen, gelten ihre Fahrer als rücksichtslose Raser. Ist das wirklich so? Unser Autor hat sich einen Peugeot Expert ausgeliehen und ist mit ihm auf die Autobahn. Seitdem sieht er die Welt der rasenden Kleintransporter mit ganz anderen Augen.

Montag, März 17, 2008

Tolle Werbung



Auf Truckonline.de habe ich diesen Post gefunden.

Ob der Fahrer die Plane absichtlich offen gelassen hat?

Der Spediteur hats schwör

Heute endete eine interessanter Mammutprozess gegen Thomas Betz. Die Financial Times Deutschland veröffentlichte dazu folgenden Artikel:

Gute Führung
von Leo Klimm (Hamburg)

Nach zweieinhalb Jahren Haft kommt Thomas Betz wahrscheinlich frei. Seine Firma, die größte Spedition Europas, hat die Krise überlebt - dank der Meetings in Stammheim.

Thomas Betz will endlich raus. Seit zweieinhalb Jahren sitzt er in Untersuchungshaft. Seit anderthalb Jahren wird ihm der Prozess gemacht. Mehr als 100-mal ist der Chef der Spedition Willi Betz, der größten in Europa, im Neonlicht des Stuttgarter Landgerichts aufgetreten, immer tadellos in Anzug und Krawatte. Und immer war seine Frau Karen da, die er in den Verhandlungspausen über die Absperrung zum Zuschauerraum hinweg küsste. Ansonsten versank der Mann mit dem Schnauzbart meist schweigend im Angeklagtensessel und ließ die Anwälte machen. Zum Beispiel den Deal, durch den Betz am Montag wohl freikommt.

Schuld daran, dass Thomas Betz im legendären Gefängnis Stammheim landete, ist die Sache mit Bulgarien. Bulgarien wurde zum Fluch für ihn: Die Anklage wirft Betz vor, um die Jahrtausendwende Hunderte billige Lkw-Fahrer seiner bulgarischen Tochterfirma in der Europäischen Union eingesetzt zu haben, auf Lastern, die zum Teil in Georgien und Aserbaidschan angemeldet waren - und diese illegalerweise aus der Reutlinger Konzernzentrale gesteuert zu haben. Damit soll er die deutsche Sozialversicherung um Millionen betrogen haben.

Für den Rechtsdeal musste Betz diesen Vorwurf nun zähneknirschend einräumen...zum Artikel

Sonntag, März 16, 2008

Italienische Ladungssicherung



Bei Truckonline.de habe ich einen sehr interessanten Post zum Thema Ladungssicherung in Italien gefunden.

Von wegen keine Infrastruktur

Da will die Messe Leipzig GmbH in diesem Jahr noch einmal zeigen, dass man auch nach Leipzig kommt. Für die Games Convention 2008, die in diesem Jahr das letzte Mal in Leipzig stattfindet, wird noch einmal alles aktiviert um die Anreise zu erleichtern. Folgenden Artikel habe ich bei der Leipziger Messe GmbH gefunden:

Schnell & bequem zur Games Convention 2008 nach Leipzig

- Sechs neue Flugverbindungen verkürzen Anreise
- Deutsche Bahn bietet GC-Reisepaket
- Erstmals direkte Busfahrten aus deutschen Großstädten

Die Anziehungskraft der GC – Games Convention, Europas Leitmesse für Interaktive Unterhaltung, ist grenzenlos. Jedes Jahr kommen Aussteller, Besucher und Journalisten aus mehr als 40 Ländern nach Leipzig. Damit die Anreise auch bei großen Entfernungen angenehm bleibt, bietet die Leipziger Messe in diesem Jahr drei spezielle Angebote. Für Aussteller und Fachbesucher steht neben einem erweiterten Flugplan das bekannte GC-Spezial der Deutschen Bahn zur Verfügung. Parallel kommen auch Privatbesucher auf ihre Kosten: Der neue GC-Busservice garantiert Spiele-Fans aus ganz Deutschland eine preiswerte Anfahrt.

Vor allem internationale Messebesucher können sich freuen. Mit sechs zusätzlichen Chartermaschinen ist die GC – Games Convention 2008 so nah wie noch nie. Von den europäischen Drehkreuzen Amsterdam, Helsinki, London/Luton, München, Paris/Le Bourget und Wien starten am 19. und 20. August die Flieger nach Leipzig. Der Rückflug erfolgt entweder am 21. oder 22. August. „Mit der Ausweitung des Flugangebotes unterstreicht die Leipziger Messe ihren Ruf als einer der führenden Dienstleister im deutschen Messewesen“, sagt die Projektdirektorin der GC – Games Convention Peggy Schönbeck. Die Buchung der Angebote kann ab sofort über die Internetseite www.gc-germany.com vorgenommen werden. Weitere Auskünfte erteilt der Kundenservice der Leipziger Messe (Frau Sehr, 0341 / 678 8954).

Games Convention geht an den Rhein

Die Messegesellschaft Leipzig in hat es auch nicht einfach. Aufgrund ihrer Infrastruktur hat sie nun ab 2009 ihre erfolgreichste Messe verloren. Folgenden Artikel habe ich dazu heute beim Euroticker im Netz gefunden:

Blühende Landschaften bleiben eine Illusion, wenn die schönsten Blumen abgeschnitten werden

Computerspiel-Messeverlagerung nach Köln
Rückschlag für Aufbau Ost


Die Messe für Computer- und Videospiele Games Convention (GC) gilt als eines der erfolgreichsten und innovativsten Neuprodukte auf dem deutschen Messemarkt. Seit der Premiere im August 2002 entwickelte sie sich zur europäischen Leitmesse für die Branche der interaktiven Unterhaltung. Die erste Veranstaltung zählte 166 Aussteller und 80 000 Besucher, 2007 kamen 503 Aussteller aus 31 Ländern und 185 000 Gäste.

Die GC wurde von der Leipziger Messe zusammen mit der Industrie und dem damaligen Branchenverband VUD entwickelt. Dieser fungierte in den Anfangsjahren als „ideeller Partner“ der Messe, ehe er 2005 aufgelöst wurde. Der im gleichen Jahr gegründete Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) übernahm fortan die Rolle als Partner der Messe.

Die Entscheidung des Bundesverbandes für Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), eine neue Computerspielmesse in Köln zu etablieren, ist sowohl für den Messestandort Leipzig als auch für die innere Einheit Deutschlands ein herber Schlag. Der einzige große Messeplatz im Osten Deutschlands außerhalb Berlins verliert damit seine wichtigste Leitmesse und eine seiner Hauptattraktionen, die jährlich fast 200.000 junge Menschen angezogen hat.
Leipzig war vor dem zweiten Weltkrieg über Jahrhunderte der größte Messestandort Deutschlands und Europas und verlor dann nur wegen seiner Lage in der sowjetischen Besatzungszone diese Stellung an andere westdeutsche Städte, namentlich Hannover, Köln und Frankfurt. Die Ost-West-Handelsmessen zu Zeiten der Teilung konnten das auch nicht annähernd ausgleichen. Es war deshalb das erklärte Ziel der ersten gesamtdeutschen Bundesregierung unter Helmut Kohl, den Messestandort Leipzig wieder zu beleben, und der Bund hat in den neunziger Jahren den Neubau der Leipziger Messe mit 300 Millionen D-Mark gefördert.

Die neue Entscheidung des Bundesverbandes konterkariert alle Anstrengungen für den weiteren Aufbau Ost und die innere Einheit Deutschlands. Wenn Städte im Osten Deutschlands allein aufgrund der besseren Vernetzung im Westen um die Früchte ihrer jahrelangen und erfolgreichen Aufbauarbeit gebracht werden, bleiben die Anstrengungen für den Aufbau Ost Makulatur.

Europas größte Messe für Computer- und Videospiele wechselt den Standort: von Leipzig an den Rhein. Dort freut man sich über den zugkräftigen Neuerwerb. „Wir werden diese Veranstaltung von 2009 an jährlich im September durchführen“, sagte der Geschäftsführer der Koelnmesse, Oliver P. Kuhrt, am Montag in Berlin. Die Messe werde den Namen GAMESCom tragen. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) habe sich unter anderem wegen der guten Anbindung des Kölner Messegeländes an das Verkehrsnetz für die Stadt am Rhein entschieden.

Für die Kölner Messegesellschaft ist das "fantastisch, ein riesengroßer Erfolg für Stadt Köln und die Region“, so Kuhrt. "Wir haben das beste Konzept vorgelegt." Und: "Wir gehen von deutlich mehr Besuchern aus" als am bisherigen Standort, schätzte Kuhrt. In Köln zählte bisher die Motorradmesse INTERMOT mit rund 187 000 Gästen die meisten Besucher. „Wir hoffen natürlich, dass auch die Computerindustrie künftig einen noch stärkeren Fokus auf Köln legt, dass sich Entwickler und Dienstleister hierher orientieren“, meinte Kuhrt.

„Wir sehen die Entscheidung für Köln nicht als eine Entscheidung gegen Leipzig, sondern für Deutschland“, sagte Kuhrt. „Wenn die Games Convention nicht aus Leipzig wegginge, wäre die Gefahr ganz groß, dass eine andere internationale Metropole das Thema aufgreifen und eine eigene Messe organisieren würde.“ Deshalb sei es nötig gewesen, einen neuen Standort zu suchen.

Samstag, März 15, 2008

Rhino Rolling Advertising Award

Unter dem Motto „Die Bewegung braucht neue Anhänger! Geh mit deiner Idee auf die Straße!” wird der Rhino Rolling Advertising Award in diesem Jahr zum 3. Mal in Folge von der "Fördervereinigung der LKW-Werbung" und der "trans-marketing GmbH" veranstaltet.

Gesucht wird wieder das beste Neumotiv, das mit kreativer und kommunikationsstarker Ansprache die neuen Einsatzmöglichkeiten mobiler Werbung exzellent hervorhebt.

Die Sieger des Kreativwettbewerbs, die „Best 7”, werden von einer Jury aus namhaften Kreativen sowie Fachleuten der Marketing- und Medienbranche gewählt.

Die offizielle Preisverleihung – die Rhino Night findet am Freitag, den 13. Juni 2008 statt.

Die Shortlist der Top 32 der sich noch in der Auswahl befindlichen Agenturen.

Donnerstag, März 13, 2008

Erfolgreiche Internorga wird abgebaut

Heute morgen sind die ersten Monteure nach Hamburg gefahren um die "Internorga 2008" abzubauen. Diese messe gehört für uns schon seit Jahren zu den umsatzstärksten Einsätzen. Diese Messe befindet sich seit Jahren im Aufwind. Egal wie groß das neue Messegelände auch wird, es wird immer Wartelisten von Ausstellern geben die gerne auf dieser erfolgreichen Messe ausstellen möchte. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Dann steht der "Internorga 2009" das gesamte neue Messegelände zur Verfügung.

Folgenden Artikel habe ich heute auf der Internetseite der Hamburg-Messe gefunden:

INTERNORGA 2008: Der Außer-Haus-Markt im Aufwind
Investitionsfreudige Fachbesucher und sehr zufriedene Aussteller


Fachmesse bestätigt ihren Ruf als Neuheitenschau und Ordermesse
Rund 112.000 Fachbesucher auf der INTERNORGA 2008

Die Stimmung im Außer-Haus-Markt ist gut, die Branche zeigt sich investitionsfreudig und aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen und Konzepten, die Aussteller sind sehr zufrieden. Mit diesem positiven Fazit hat die INTERNORGA am Mittwoch nach sechstägiger Dauer auf dem Hamburger Messegelände ihre Tore geschlossen. Auf der 82. Internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien haben sich rund 112.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland über die Neuheiten und Trends der rund 1.000 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern informiert.

Die INTERNORGA ist auch in diesem Jahr gewachsen und hat eine weitere neue Halle in Betrieb genommen. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress (HMC): „Mit der Halle B5 hat die INTERNORGA den nächsten Schritt nach vorne gemacht. Ihr Ruf als Leitmesse für den modernen Außer-Haus-Markt ist durch die hohe Qualität der Fachbesucher erneut unter Beweis gestellt worden.“

Zufrieden äußerte sich auch der Vorsitzende des Ausstellerbeirats der INTERNORGA Ralf Hübner (Geschäftsführer Hobart): „Die neuen Hallen werden von den Fachbesuchern immer besser angenommen. Bei uns am Stand war sogar noch mehr los als im vergangenen Jahr. Insgesamt hat die INTERNORGA weiter an Qualität gewonnen. Die hohe Anzahl an Entscheidern unter den Fachbesuchern lässt außerdem ein erfreuliches Nachmessegeschäft erwarten.“

Die Besucherbefragung der HMC ergab, dass mehr als jeder zweite Fachbesucher (rund 55 Prozent) der obersten Entscheidungsebene angehörte. Rund 60 Prozent der Befragten haben bereits auf der Messe geordert oder werden dies noch tun. Damit bestätigt die INTERNORGA auch 2008 ihren Ruf als Ordermesse. Die große Bedeutung der INTERNORGA unterstreicht ebenfalls die Ausstellerbefragung der HMC: Für rund 90 Prozent der beteiligten Unternehmen ist sie die wichtigste Fachmesse in Deutschland.

Rose Pauly (Vorsitzende INTERNORGA Veranstalterausschuss, Präsidentin Dehoga Hamburg): „Die Gastronomie geht mit Optimismus in die Saison. Die Investitionsbereitschaft ist hoch, ebenso das Interesse an Neuheiten. Die Fachbesucher haben in Hamburg zu allen Fragen Antworten gefunden, die Leitmesse hat Impulse vor allem für die Organisation des Betriebsablaufs und die Gestaltung des eigenen Angebots gegeben. Deutlich mehr Zulauf als im Vorjahr hatten wir im Forum Gastgewerbe, das sich in einem neuen, frischen Gewand präsentiert hat.“

Ein positives Resümee ziehen auch die Aussteller. Viele loben das hohe Niveau der Fachbesucher und konnten direkt auf der Fachmesse Abschlüsse tätigen. Christian Strootmann (Generalbevollmächtigter Marketing/Vertrieb BHS tabletop): „Es war eine erfreuliche INTERNORGA mit guten Geschäften. Die Arbeitsatmosphäre in der neuen Halle B5 war ausgezeichnet.“ Dieter Knospe (Referent Wirtschaft HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik): „Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, die Qualität der Fachbesucher war gut.“ Carsten Grüschow (Marketing Director Nestlé Food Deutschland): „Die INTERNORGA ist nach wie vor die wichtigste Fachmesse für den Außer-Haus-Markt.“

Die gute Stimmung in der Branche drückte sich auch im Kaufverhalten der Fachbesucher aus. Franz Hobelsberger (Marketing Manager Electrolux): „Die INTERNORGA ist für uns sehr gut gelaufen. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Investitionsbereitschaft der Fachbesucher gestiegen.“

Viele Unternehmen haben auf der INTERNORGA Neuheiten präsentiert. Wolfgang Kirchner (Projektleiter Messen Metro Cash & Carry Deutschland): „Wir haben in Hamburg zahlreiche neue Produkte vorgestellt und sind mit dem Verlauf sehr zufrieden. Die Fachbesucher kamen aus ganz Deutschland und haben in allen Bereichen Bestellungen aufgegeben.“ Manfred Praller (Verkaufsleitung Inland Bauscher): „Wir haben unter anderem ein neues Sortiment für die gehobenen Gastronomie präsentiert, das sehr gut angenommen wurde. Die INTERNORGA ist aber auch für unsere Exportmärkte wichtig, weil hier immer viele Fachbesucher aus dem Ausland zu uns kommen.“

Dass die INTERNORGA international weiter an Bedeutung gewinnt, bestätigen Aussteller aus allen Bereichen. Hans Böttcher (Exportleiter Deutschland Frisch & Frost): „Wir konnten in Hamburg sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene Abschlüsse tätigen, hier konkret im Airline-Business.“ Rudolf Liermann (Vertriebsleiter Wachtel): „Die INTERNORGA wird von Jahr zu Jahr internationaler. Wir konnten zahlreiche Fachbesucher aus dem Ausland wie den baltischen Ländern, der Ukraine und sogar aus Kasachstan bei uns begrüßen.“

Gunnar Steffek (Geschäftsführer Tchibo): „Es war eine gute INTERNORGA für uns. Wir haben die Fachmesse unter anderem gezielt als Treffpunkt für wichtige Kunden aus dem europäischen Ausland genutzt.“ Sylvia Okuliarova (Marketingleiterin Voglauer hotelConcept): „Wir sind sehr zufrieden und konnten zahlreiche hochwertige Kontakte auch zu Fachbesuchern aus dem europäischen Ausland knüpfen.“

Der Stellenwert der INTERNORGA als bedeutendster Branchentreffpunkt spiegelt sich in den Aussagen vieler Aussteller wider. Jörg Barth (Projektleiter Unilever Foodsolutions): „Die INTERNORGA hat unsere hohen Erwartungen erfüllt. Wir konnten nicht nur alle unseren wichtigen Kunden erreichen, sondern haben sogar noch mehr Neukontakte als im Vorjahr geknüpft. Die Fachmesse gewinnt an Qualität und besitzt mit dem neuen Gelände weiteres Potenzial.“ Jörg Croseck (Mitglied der Geschäftsführung Carlsberg Deutschland): „Wir sind mit der INTERNORGA sehr zufrieden. Wir haben zahlreiche Gespräche auf hohem Niveau geführt, darunter auch mit wichtigen Vertretern aus dem Lebensmitteleinzelhandel.“

Oliver Blank (Leiter Marketing und Vertrieb Aichinger): „Wir haben auf der INTERNORGA alle wichtigen Kunden getroffen und konnten unsere Netzwerke mit befreundeten Unternehmen weiter ausbauen.“ Ulrich Mittmann (Direktor Außer-Haus-Marketing Deutschland, Österreich, Schweiz Kraft Foods): „Wir waren nach vielen Jahren erstmals wieder auf der INTERNORGA, weil wir unseren relevanten Zielgruppen den neuen Auftritt, innovative Produkte und komplette Maßnahmenpakete unserer Heißgetränkesparte Jacobs Professional präsentieren wollten. Das ist uns sehr gut gelungen, die Resonanz der Fachbesucher war durchweg positiv.“

Auch das Rahmenprogramm der INTERNORGA mit hochklassigen Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum, dem Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung und dem internationalen Backkongress Hamburg Global Bake sowie renommierten Wettbewerben wie dem „Großen Preis der Köche“ stieß in diesem Jahr auf besonders großes Interesse. Gretel Weiß (Organisatorin Internationales Foodservice Forum): „Der Kongress war ein Riesenerfolg und wir konnten mit rund 1450 Teilnehmern wieder einen neuen Rekord verzeichnen.“ Ctefan Wohlfeil (Präsident Verband der Köche Deutschlands): „Die Wettbewerbe sind super gelaufen, auch die Rahmenbedingungen waren optimal. Das Niveau der Teilnehmer lag sogar noch über dem im Vorjahr.“

Die 83. INTERNORGA öffnet ihre Tore vom 13. bis 18. März 2009 auf dem Hamburger Messegelände.

Mittwoch, März 12, 2008

Insolvenz von Spediteur RICÖ


Einer der größten Spediteure Europas hat Insolvenz angemeldet.

RICÖ hat zum 04.03 in eigener Sache die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für den Hauptsitz in Schopsdorf und alle in- und ausländischen Zweigniederlassungen beantragt.

Bislang hat es zwar keine Kündigungen gegeben. Doch die insgesamt 1043 Mitarbeiter in Deutschland und 2032 Mitarbeiter in Polen, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine stehen derzeit vor einer ungewissen Zukunft. Die Lohnrückstände des Spediteurs gegenüber diesen osteuropäischen Mitarbeitern waren bis zum 04.03.2008 auf 3,7 Mio Euro aufgelaufen. Seit 04.03. sind die Tankkreditkarten gesperrt und einige Fahrer verharren ohne Geld, Diesel und Essen in Drittländern. Ohne Geld für die Maut suchten einige Fahrer Schleichwege in das heimische Schlesien. Es gab LKW-Konvois in Polen und Blockaden wichtiger Transitstrecken.

Die mit der Insolvenzverwaltung beauftragte Kanzlei Gutmann aus Lehrte ist in diesen Tagen damit beschäftigt, sich einen Überblick über das weit verzweigte Unternehmen zu verschaffen, das mehrere Handelsvertretungen in Deutschland, Polen, der Ukraine, Weißrussland und Russland hat. Dabei geht es auch um eine Inventur der noch vorhandenen Lastwagen und Zugmaschinen. Zuletzt hatte RiCö nach eigenen Angaben rund 2500 eigene Fahrzeuge. Ein großer Teil der Fahrzeugflotte ist geleast.

Nachdem RiCö in Zahlungsschwierigkeiten geraten war, hatten einige Leasingfirmen ihre Fahrzeuge zurückgeholt. Ziel sei es, die Fahrtätigkeit möglichst schnell wieder aufzunehmen, sagte ein Sprecher der mit der Insolvenzverwaltung beauftragten Kanzlei. In welchem Umfang dies geschehen könne, sei noch nicht absehbar. „Es werden nicht auf einen Schlag wieder tausende Lastwagen durch die Gegend fahren.“Auch der Neubau des RiCö-Verwaltungsgebäudes im Gewerbegebiet „An der Leege“ in Osterode soll auf Leasing-Basis errichtet worden sein. Das repräsentative Gebäude ist allerdings erst zum Teil bezogen – noch vor der Fertigstellung kam die Insolvenz. Direkt daneben befindet sich das mit Überwachungskameras gesicherte Wohnhaus des Firmengründers Jens Preuß. Dieser war am vergangenen Dienstag als geschäftsführender Gesellschafter zurückgetreten.

Auf Preuß sind viele nicht gut zu sprechen. Er war in den turbulenten Tagen, als die Firmenkrise auf dem Höhepunkt war, komplett abgetaucht und hatte damit die brodelnde Gerüchteküche weiter angeheizt. Auch bei den Gesprächen mit den Banken soll er nicht anwesend gewesen sein. „Er ist ständig mit dicken Autos (Maybach) durch die Gegend gefahren“, heißt es in Osterode über ihn. Manchen Mitarbeitern stieß es denn auch bitter auf, als kurz vor der Bekanntgabe der Insolvenz ein schwarzer Lamborghini auf das Werksgelände fuhr.

Der ausgeschiedene Geschäftsführer hat offenbar auch wesentlichen Anteil daran, dass RiCö als Arbeitgeber umstritten war. In Internet-Foren berichten Lkw-Fahrer über schlechte Arbeitsbedingungen und zu niedrige Bezahlung. Außerdem soll das Unternehmen mit Dumpingpreisen gearbeitet haben, um die Konkurrenz auszustechen. Wegen der stark gestiegenen Dieselpreise sei dabei die Rentabilität auf der Strecke geblieben. Am Ende sollen sich Verbindlichkeiten von 330 Millionen Euro angehäuft haben. Nach Ansicht von Kritikern ist das Unternehmen zu schnell gewachsen und hat es versäumt, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen.

Weitere Berichte über die Insolvenz von RICÖ:
12.03. Konkurs der VW-Spediteurs Ricö schlägt hohe Wellen

06.03. Ricö Pleite: Viele Fahrer im Ausland in Not
05.03. Ricö Bankrott - und wie geht´s jetzt weiter ?

Besser kann es nicht laufen!

Ich freue mich sehr, dass in den Jahren 2011 und 2013 die "EMO" wieder in Hannover stattfindet.

Wenn die EMO bisher in Hannover stattfand, konnten wir immer sehr viele Messestände für unsere Kunden ausführen und erzielten damit unsere umsatzstärksten Einsätze. Die Nähe zum Messeglände und die ausgesprochen gute Infrastruktur dieser Messe läßt große Materialbewegungen zu. Die immer großzügig bemessene Aufbauzeit ermöglicht uns den Aufbau von vielen und großen Projekten. Wir freuen uns schon auf das Messejahr 2011 und 2013 in Hannover.

Folgenden Artikel habe ich auf der Seite der Deutchen Messe AG gefunden:

Vertrag für EMO 2011 und 2013 in Hannover unterschrieben

Messeplatz Hannover überzeugt mit Internationalität, Infrastruktur und Kundenorientierung

Nach einer sehr erfolgreichen EMO 2007 wird die Deutsche Messe die weltgrößte Werkzeugmaschinen-Messe in den Jahren 2011 und 2013 erneut in Hannover ausrichten. "Das ist für den Messeplatz Hannover ein großer Erfolg", sagte Stephan Ph. Kühne, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, am Dienstag in Hannover. "Gleichzeitig ist es auch eine besondere Verpflichtung gegenüber dem VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e. V., Frankfurt/Main), die infrastrukturellen und organisatorischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche EMO 2011 und 2013 und in der Zukunft zu gewährleisten."

Die Verträge über die Ausrichtung der EMO in den Jahren 2011 und 2013 in Hannover wurden am Dienstag in Hannover unterzeichnet. Der Geschäftsführer des VDW, Helmut von Monschaw, sagte: "Hannover hat mit der Veranstaltung 2007 bewiesen, dass das Gelände für eine so wichtige Leit-Veranstaltung wie die EMO bestens geeignet ist. Die Mitarbeiter der Deutschen Messe haben eine außergewöhnlich hohe Motivation gezeigt - das war eine hervorragende Visitenkarte. Aussteller und Besucher gaben der EMO 2007 Bestnoten. In Hannover sind wir in den besten Händen."

Montag, März 10, 2008

Deutsche Messe AG setzt auf positives Denken

Die Deutsche Messe AG setzt auf positives Denken. Laut Ihrem gestern veröffentlichten Bericht sei das Konzept der Cebit 2008 voll aufgegangen. Man kann ja auch nur positiv von seiner Veranstaltung berichten. Viele unserer Kunden und auch Besucher dieser Messe berichteten nicht nur Positives. Die Aussteller waren vom Samstag und vom Sonntag schwer genervt. Es wurden kaum vernüftige und geschäftlich sinnvolle Gespräche an den Messeständen geführt. Es wurden in der Hauptsache Giveaway´s und Prospekte an "Tütenträger" ausgegeben. Obwohl in der Regel bei den großen Messeständen die Standbesatzung halbiert wurde, ist der Personaleinsatz der Standbesatzungen während des Wochenendes nicht wirklich wirtschaftlich.

Für uns ist das natürlich klasse. Wir können am Montag mit dem Abbau der Messestände beginnen und müssen nicht wie auf anderen Messen am Wochenende arbeiten.

Wir hoffen aber auch weiterhin auf eine erfolgreiche Cebit in den nächsten Jahren.

Folgenden Artikel fand ich heute auf der Seite der Deutschen Messe AG:

Zum Abschluss der CeBIT 2008

Die neue CeBIT setzt Maßstäbe

Erfolgreicher Neustart: "Das Konzept der CeBIT ist voll aufgegangen. Besucher und Aussteller sind begeistert", sagte Ernst Raue, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG, zum Abschluss der wichtigsten Messe für die digitale Industrie am Sonntag in Hannover. "Die sechs CeBIT-Tage haben in der globalen ITK-Wirtschaft neuen Optimismus und eine neue Aufbruchstimmung geweckt", sagte Raue. Der Verlauf der CeBIT 2008 habe gezeigt, dass es wieder eine Euphorie für neue Technologien und Lösungen gebe. "Die neue CeBIT setzt Maßstäbe. Der Spannungsbogen ist gelungen: eine fulminante Eröffnung mit Staatsoberhäuptern und Visionären, ein Charity-Run mit mehr als 1 300 Läufern in der Mitte und ein sehr starkes Wochenende zum Abschluss", fügte Raue hinzu.

Raue sagte weiter: "Wir haben Wort gehalten: Die neue CeBIT hat ein scharfes Profil, eine klare Struktur und deutlich mehr Inhalt. Von Hannover sind in den vergangenen sechs Tagen bedeutende Signale ausgegangen." Mit "Green IT" habe die CeBIT der internationalen Branche erstmals eine Plattform für diese zentrale gesellschaftliche Herausforderung geschaffen. "Die Aussteller haben auf der CeBIT gezeigt, dass die ITK-Branche ihre Verantwortung kennt und mit erheblicher Innovationskraft übernimmt."

Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nutzten die CeBIT 2008, um die Zukunftsthemen und Leitideen der Informationsgesellschaft zu diskutieren und voranzutreiben.

Die 5 845 Aussteller aus 77 Ländern verlassen das Messegelände in Hannover nach eigenen Angaben mit prall gefüllten Auftragsbüchern. Obwohl die CeBIT 2008 einen Tag kürzer war, stieg die Zahl der Besucher um drei Prozent auf 495 000. Jeder fünfte Besucher - mehr als 100 000 - kam aus dem Ausland zur CeBIT. Erfreulich dabei ist vor allem der Anstieg des Interesses aus Amerika.

Die CeBIT 2009 beginnt am Dienstag, 3. März, und dauert bis zum Sonntag, 8. März 2009.

Freitag, März 07, 2008

Messe-Partys auf der Cebit

Was macht der geplagte Messegast nach 18 Uhr? Er erholt sich in einem hannoverschen Restaurant oder geht zur Fete. Verschiedene Aussteller veranstalten nach Toresschluss an ihrem Stand zum Teil berühmt-berüchtigte Messe-Partys.

Liste der aktuellen Cebit Messe-Partys des heutigen Tages.

ISPO-Sommer fällt aus

Von unseren Kunden erfuhren wir heute, dass die ISPO-Sommer in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Folgenden Artikel habe ich dazu im Internet bei Finanznachrichten.de gefunden:

Aus für Sportartikelmesse ispo Sommer - neue Einzelmessen geplant

Nach schwierigen Jahren und dem Rückzug großer Hersteller ist die Sportartikelmesse ispo Sommer für dieses Jahr abgesagt worden. Die Sommerausgabe der Messe werde nach Absprache mit Branchenverbänden bis auf weiteres ausgesetzt, sagte Messe-München- Chef Manfred Wutzlhofer am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Die Entscheidung sei nötig, um dem "tiefgreifenden Wandel des Sommersportmarktes" in den vergangenen Jahren Rechnung zu tragen. Stattdessen wolle man künftig einzelne Messen zum Beispiel für Laufsport anbieten. Die Aussteller-Zahl war bei der ispo Sommer seit Jahren rückläufig, Größen wie adidas und Nike sind schon länger nicht mehr dabei.

"Es ist nicht mehr möglich, die gesamte Branche unter einen Hut zu bringen", sagte Wutzlhofer. So seien etwa die Schuh- und Bekleidungshändler eher an einem frühen Messetermin im Juni interessiert, während die Outdoor-Anbieter ihre Produkte lieber im Spätsommer vorstellen wollten. Weil die Firmen sich immer stärker international ausrichteten, würden die Unterschiede zwischen den Sparten noch größer. "Es jagt jeder dem aus seiner Vermarktungssicht wichtigen Zielen hinterher. Die Firmengruppen verfolgen die unterschiedlichsten Strategien", sagte der Messe-Chef. Das sei "veranstaltungsmäßig" kaum aufeinander abzustimmen.

Anders sieht die Situation laut Wutzlhofer beim Wintersport aus. Die ispo Winter werde mit jedem Jahr erfolgreicher und könne steigende Aussteller- und Besucherzahlen verbuchen. In den vergangenen Jahren hatte es bereits mehrere Rettungsversuche für die Sommerausgabe der Sportmesse gegeben. 2007 hatte man stärker auf Mode und Lifestyle gesetzt.

Angesichts der Schwierigkeiten im Sommer hatte die Messe München versucht, europäische Freizeit-Fachschau und ispo-Konkurrentin "OutDoor" von Friedrichshafen an die Isar zu holen. Die Veranstalter entschieden sich aber Anfang des Jahres, am Bodensee zu bleiben. Nun setzt München auf eigene Spezialmessen. So kündigte Wutzlhofer die Fachbesucher-Messen "Running Order Show" (29. Juni bis 1. Juli) für Laufsporthändler sowie die parallel stattfindende "Sports Source Europe" für Zulieferer an. Im Juli 2009 soll eine speziell auf Mode und Lifestyle ausgerichtete Schau starten. "Den Trend zu einzelnen Spezialmessen im Sommer gibt es seit einigen Jahren", sagte Wutzlhofer. "Längerfristig könnte es allerdings auch wieder Konzentrationen geben."

Donnerstag, März 06, 2008

Polizeirazzia auf der Cebit

Bei heise-online fand ich heute folgende interessante Nachricht:

Polizei durchsucht Stände von 51 CeBIT-Ausstellern

Stände von 51 Ausstellern haben Polizei, Staatsanwaltschaft und Zoll am gestrigen Mittwoch auf der CeBIT wegen des Verdachts der Patentrechtsverletzung durchsucht. Drei Staatsanwälte und mehr als 180 Vollzugsbeamte von Polizei und Zoll begannen gleichzeitig um 10 Uhr mit den Durchsuchungen. Dabei wurden insgesamt 68 Umzugskartons mit Material beschlagnahmt, darunter Mobiltelefone, Media-Player, Navigationsgeräte und ein LCD-Fernseher. Darüber hinaus nahmen die Beamten Zubehör wie Speicherkarten und DVD-Rohlinge sowie Werbematerial mit.

Die betroffenen Aussteller stammen überwiegend aus dem asiatischen Raum. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am heutigen Donnerstagnachmittag in Hannover bekannt gaben, stammen 24 der betroffenen Firmen aus China. Weitere zwölf durchsuchte Stände gehörten taiwanischen Unternehmen. Immerhin neun deutsche Aussteller erhielten ebenfalls überraschenden Besuch von den Behörden. Die Polizei in Hannover bezeichnete die Aktion als die "bisher bei weitem größte Durchsuchungsaktion auf der CeBIT".

Neun Personen wurden nach Angaben der Polizei erkennungsdienstlich behandelt, gegen insgesamt 20 Personen ordnete die Staatsanwaltschaft zur Verfahrenssicherung Sicherheitsleistungen in Höhe von 1000 Euro an. Die Standbetreiber hätten sich "ganz überwiegend kooperativ" verhalten, lediglich ein Standbetreiber habe sich "der Maßnahme verweigert" und sei zur Messewache der Polizeidirektion gebracht worden. Der Mann wurde inzwischen wieder entlassen. Bei gewerbsmäßiger Patentrechtsverletzung drohen den Beschuldigten bis zu fünf Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe.

Auslöser für die Aktion waren den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge Strafanzeigen der Rechteinhaber. Bei der Razzia sei es vorwiegend um Patente für Datenkompressionsverfahren, DVB-Standards und DVDs gegangen, sagte Kriminaloberrat Oliver Stock, der die Aktion koordiniert hatte und sich über einen "erfolgreichen Abschluss" freute. Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Lendeckel erklärte, mit der Aktion ein Zeichen setzen und so Wiederholungen vermeiden helfen zu wollen.

Über die Identitäten der Anzeige erstattenden Unternehmen machte Lendeckel keine Angaben. Eine Anwältin des italienischen Rechteinhabers Sisvel bestätigte gegenüber heise online, dass es bei der Aktion um MPEG-Patente ging, ihr seien aber auch weitere Anzeigenerstatter bekannt. Sisvel war wegen Produktfälschungen auch im vorigen Jahr zur CeBIT aktiv geworden. Unter den bei der Pressekonferenz präsentierten beschlagnahmten Geräten fanden sich neben zahlreichen chinesischen Produkten auch Markenartikel, zum Beispiel von Sagem und Hyundai.

Zum Fall des gestern berichteten Besuchs der Ermittler beim Hersteller eines dem iPhone ähnlichen Smartphones erklärte Stock, die Ermittler seien vor Ort gewesen und hätten das Gerät "sicher auch mal in der Hand gehabt". Eine Anzeige von Apple und damit ein Beschluss der Staatswanwaltschaft hätten in diesem konkreten Fall allerdings nicht vorgelegen.

Quelle: heise-online.de

Mittwoch, März 05, 2008

Mehr zweigeschoßige Messestände

Zur Zeit erhalten wir wieder mehr Aufträge für zweigeschossige Messestände zur Miete. Im Jahr 2007 haben wir nicht eine einzige zweigeschossige Bühne erstellt. In 2008 werden wir jetzt mindestens drei Messestände mit einer zweiten Ebene erstellen. Feste Aufträge liegen bereits für die "Hannover Messe Industrie 2008", die "Cemat 2008" in Hannover und die "SMM 2008" (Schiff, Maschine und Meerestechnik)in Hamburg vor.

Im Augenblick werden die Unterlagen für den Bauantrag zusammengestellt, die fehlenden Materialien für den Messestand bestellt und die Drucke für die Grafiken werden vorbereitet.

Dienstag, März 04, 2008

Zur Cebit besser ohne Navi

In der Financial Times fand ich folgenden Artikel:

Die Polizei hat Autofahrer auf dem Weg zur Cebit in Hannover davor gewarnt, sich bei der Anreise auf ihre Navigationsgeräte zu verlassen. Zuvor war es offenbar mehrfach zu Irritationen gekommen.

Per Verkehrsfunk forderten die Ordnungshüter am Freitag alle Autofahrer auf, ihre Navis "während der Messeanreise bis 10.30 Uhr nicht zu benutzen". Stattdessen sollten die Autofahrer lieber der Beschilderung zum Messegelände folgen, wie es hieß. Navigationsgeräte sind einer der Schwerpunkte der diesjährigen Cebit.

Hintergrund der Empfehlung sind Änderungen bei der Verkehrsführung, die die Polizei während der Cebit vornimmt, damit der Verkehr besser fließt. So wird zum Beispiel der autobahnähnliche Messeschnellweg zeitweise zur Einbahnstraße erklärt, damit die Besucher schneller zum Ausstellungsgelände anreisen können. Diese Änderungen aber können die Navis nicht verarbeiten.

Die Verkehrsmanagementzentrale hatte die Durchsage veranlasst, nachdem bei der Messeanreise Irritationen von Autofahrern beobachtet worden seien. So stoppten einige Autofahren an Stellen, an denen bei früheren Messen der Verkehr immer flüssig lief, wie ein Sprecher mitteilte.
Fahrer verwirrt

Offenbar hätten die Mitteilungen des Navigationsgerätes die Fahrer verwirrt. "Wir haben aber so viele Schilder aufgestellt, da findet jeder zur Messe", sagte der Sprecher.

Auf der Cebit sind neue Navigationsgeräte für Autofahrer in einem eigenen Schwerpunkt zu sehen. Bei den Angeboten der Hersteller ist ein ähnlicher Trend zu beobachten wie vor einigen Jahren bei den Handys: Die Geräte wollen mit immer mehr Zusatzfunktionen Käufer anlocken. Dreidimensionale Landschaften, eine verbesserte Spracherkennung und ein "Spurwechselassistent" für den Autofahrer sind aktuelle Trends, wie sie etwa der Hersteller Navigon vorstellte.

Allerdings sind die Geräte nur so gut, wie die darauf gespeicherten Karteninformationen.

Montag, März 03, 2008

Cebit 2008 fertiggestellt

Die Monteure von "MDS Messebau und Service GmbH" haben heute die Messestände für unsere Kunden auf der Cebit 2008 fertiggestellt. Es wurden noch einige Fehlteile eingebaut und die letzten Kundenwünsche realisiert. Es ist immer eine besonders hektische Messe. Es beginnt schon damit, dass die Kunden in der Regel Ihren Messestand viel zu spät anfragen und auch zu spät bestellen. Die Druckdaten treffen bei uns auf dem Server ein wenn die Monteure schon in Hannover montieren. Bei keiner anderen Messe müssen so viele Bauteile nachgeschickt werden. Oft hat man nicht mal mehr Zeit die Digital- oder Textildrucke ausreichend trocknen zu lassen bevor diese nach Hannover transportiert werden. Auch in diesem Jahr wurde alles rechtzeitig fertig.

Ich konnte heute leider aufgrund meines Mountainbikeunfalls bei der Übergabe der Messestände nicht dabei sein. Ich wurde von Frau Albat und Frau Wollert hervorragend vertreten.

Mittwoch, Februar 27, 2008

Messeblog von der Biofach 2208

Die Lebensmittel Zeitung hat für die Biofach 2008 in Nürnberg einen Messeblog aufgelegt. Es wird über das Messegeschehen, neue Produkte, die Giveaways der Aussteller und besonders interessant über Bio-Bier berichtet.

Montag, Februar 25, 2008

Heute nicht zur Euroshop

Gestern konnte ich leider nicht meine geplante Anreise nach Düsseldorf antreten um die Euroshop 2008 zu besuchen. Ich war schon ganz gespannt welche neuen Produkte und Designs bezüglich Messebau und mobiler Messesysteme zu finden sind.

Auf einer MTB-Veranstaltung in Großhansdorf bin ich Sonntag schwer gestürzt. Das Schlüsselbein und vier Rippen sind gebrochen und somit ist das Autofahren auf Langstrecken im Augenblick nicht ganz so einfach. Auch könnte ich nicht den ganzen Tag über eine Messe laufen. Es wird wohl 6 - 8 Wochen dauern bis ich wieder alles ohne Schmerzen und Einschränkungen machen kann.

Der erste Bürotag heute ging schon ganz gut. Die Schmerzen sind noch ständig zu verspüren. Lachen, Brüllen und viel bewegen wird für die nächste Zeit nur eingeschränkt ausführbar sein.

Bericht von dem Ärztemarathon am Montag
Bericht vom der Endspurt-CTF am Sonntag

Samstag, Februar 02, 2008

CAD-Zeichner gesucht

Die viele Arbeit und die gute Auftragslage erfordert es, dass wir einen zusätzlichen Arbeitspaltz schaffen. Es wird unser 5. CAD-Arbeitsplatz:

Wir suchen für sofort eine/n

Innenarchitekten / CAD-Zeichner (m/w)
Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Konstruktion von individuellen Messeständen. Dazu gehört die Gestaltung einer aussagefähigen Grafik einschließlich der Erstellung von CAD-Zeichnungen und der erforderlichen Visualisierung.

Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe, ein sympathisches Auftreten und Spaß an der Kommunikation mit den Kunden und Kollegen. Selbstständiges Arbeiten setzen wir voraus.

Desweiteren benötigen Sie Kenntnisse im Umgang mit den folgenden Programmen:
AutoCAD
VizRenderer oder 3DStudioMax
Gängige Grafikprogramme

Wir bieten Ihnen einen sicheren, ganztägigen Arbeitsplatz mit sehr abwechslungsreichen und entwicklungsfähigen Aufgaben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte mit einer vollständigen und aussagefähigen Bewerbung.

MDS Messebau und Service
Gesellschaft für Planung, Gestaltung und Ausführung mbH
Brauerstraße 11
21244 Buchholz
kn@mdsmessebau.de

Weitere Informationen finden Sie unter: Stellenangebote

Dienstag, Januar 15, 2008

Elektro-Hausgeräte auf der IFA 2008

Die IFA Messe in Berlin entwickelt sich deutlich besser als die Konkurrenzmesse Cebit in Hannover. In einem Gespräch mit einem unserer Kunden aus der Hausgerätebranche wurde mir klar, dass sich die IFA 2008 noch einmal deutlich vergößern wird. Folgenden Artikel habe ich dazu gefunden:

IFA 2008: Elektro-Hausgeräte zieht es zur IFA

Bereits zur IFA 2008 eigene, neue Plattform für die Hausgeräte-Industrie in Berlin

Die führenden Hersteller von Elektro-Hausgeräten werden sich mit einem starken Messeauftritt in die IFA integrieren. Bereits zur IFA 2008 wird eine Erweiterung um die neue, internationale Messe HOME APPLIANCES @ IFA vorgenommen. Dies gaben die gfu (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH), Veranstalter der IFA, die Fachverbände der Hausgeräte-Industrie im ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.) und die Messe Berlin heute bekannt.

Dr. Reinhard Zinkann, Sprecher der Hausgeräte-Fachverbände im ZVEI und geschäftsführender Gesellschafter von Miele & Cie. KG, erklärte: „Die Hausgerätehersteller werden sich ab 2008 an der IFA in ihrem jährlichen Rhythmus beteiligen.“ Die vorgesehenen 30.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in den Hallen 1.1 – 6.1 auf dem Berliner Messegelände sind ausschließlich für Markenhersteller reserviert.

Die Gründe für diese Entscheidung liegen auf der Hand, so Dr. Rainer Hecker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der gfu und Vorstandsvorsitzender der Loewe AG. „Sowohl auf der Hersteller- als auch auf der Handelsseite sehen wir die immer stärkere Verzahnung unserer Märkte. Wir freuen uns über die Entscheidung der Elektrohausgeräte-Industrie und sehen dies als Anerkennung der Leistungen der CE-Industrie sowie der positiven Entwicklung der IFA. Die Details der Zusammenarbeit werden die Beteiligten zeitnah gemeinsam erarbeiten und vorstellen.“

Mit mehr als 1.200 Ausstellern und 235.000 Besuchern in 2007 hat sich die IFA als die zentrale jährliche Messe der Consumer Electronics für den europäischen Handel positioniert. Ditmar Krusenbaum, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Elektro-Haushalt-Großgeräte im ZVEI und Mitglied der Geschäftsleitung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH: „Das erfolgreiche Konzept der IFA bot sich als exzellente Basis für eine gemeinsame, international führende Plattform an. Wir werden in Berlin dem Handel und der Öffentlichkeit ein sehr breites und hochwertiges Markenspektrum präsentieren.“

Auch durch den Handel erfährt die Entscheidung breite Zustimmung. Die führenden europäischen Fachhandelskooperationen begrüßen die Einbindung der Elektrohausgeräte in die IFA. Oliver Haubrich, Geschäftsführer der größten europäischen Verbundgruppe ElectronicPartner, unterstreicht: „Die neue, gemeinsame Aufstellung beider Industrien auf der international führenden Messe ist eine Bereicherung insbesondere auch für das Fachpublikum. Damit gewinnt die IFA eine neue Qualität für unsere Mitglieder. Wir werden unsere traditionell enge IFA-Partnerschaft weiter fortführen und insbesondere für die kleineren Händler die Teilnahme noch attraktiver gestalten. Bereits in diesem Jahr haben wir mit unserer EP:Live-Kochshow bewiesen, dass eine in-tegrierte Präsentation von UE und weiße Ware bei den IFA-Besuchern hervorragend ankommt.“

Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbandes Consumer Electronics und Vizepräsident des ZVEI, unterstützt den Beschluss: „Wir freuen uns über diesen Schritt. Gleichzeitig werden wir weiterhin aktiv die IFA als internationale Leitmesse für die CE-Industrie weiterentwickeln.“ Zumal, so der CEO Philips Deutschland, Österreich und Schweiz, sein eigenes Unternehmen die Sparten Consumer Electronics und Elektro-Hausgeräte bereits fusioniert hat.

Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin und verantwortlich für das Management der IFA, fasst zusammen: „Die neu hinzukommenden, international sehr bekannten Marken der Elektro-Hausgeräte-Hersteller stärken den internationalen Messeplatz Berlin und die IFA insgesamt. Davon werden alle auf der IFA präsenten Markenunternehmen profitieren.“

Sonntag, Januar 06, 2008

Horecava Amsterdam

Die Horecava in Amsterdam ist eine wichtige Gastronomie-Messe. Das gesamte Messegelände ist belegt und zeigt das Interesse der Branche in den Niederlanden auf.

MDS Messebau und Service hat für die Firma Coffema, wie schon zu anderen Gastronomie-Messen, einen aussagefähigen Messestand erstellt.

Sogar die mehr als insgesamt 1 Tonne wiegenden Exponate, also die Kaffeemaschinen sind von uns in Hamburg abgeholt, nach Amsterdam transportiert und an den Messestand verbracht worden.

Morgen fängt diese Messe an. Unsere Monteure und die Techniker der Firma Coffema sind heute noch bei den letzten Restarbeiten. Im Laufe des Nachmittags fahren unsere Monteure nach Deutschland zurück.

Kamerafahrt durch den Messestand

Samstag, Januar 05, 2008

Doch keine Bahnstreiks mehr

Die Nachrichten verdichten sich, dass die GDL und die Deutsche Bahn gewillt sind sich ohne weitere Streiks zu einigen. Nach 10 Monaten Verhandlung sollte man sich auch mal einig werden. Zumal die Kunden wieder eine zuverlässige Logistik benötigen. Wir haben im letzten Jahr einige unserer 22 Wechselbrücken über die Bahn in die Messestädte verschickt. Über Nacht kommen diese dann in München, Frankfurt oder Duisburg an. Der eigene LKW fährt immer nur mit zwei Wechselbrücken zur Messe und holt dann die restlichen von der Bahn ab. So sind wir sehr flexibel in der Planung unserer Transport. Die Fahrt- und Ruhezeiten unserer Berufskraftfahrer können so ganz unproblematisch eingehalten werden. Einen alternativen Fuhrparkplan hatten wir schon erstellt, falls die GDL erneute Streiks veranlasst hätte.

Freitag, Januar 04, 2008

Hanselifter auf der Cemat 2008

HanseLifter rüstet sich für die CeMAT 2008 auf dem Messegelände in Hannover. Mit einer umfangreichen Auswahl von Gabelstaplern, Hubwagen und anderen Fördergeräten wird HanseLifter auf seinem 350qm großen Messestand in der Halle 25 vertreten sein. Den Messestand dafür liefert "MDS Messebau und Service". Das Konzept ist schon weit fortgeschritten. Lediglich Kleiningkeiten der Funktion und eventuell in der Grafik muss noch Hand angelegt werden damit das Messebau-Projekt ausgeführt werden kann.

Donnerstag, Januar 03, 2008

Viele Anfragen zur Cebit 2008

In diesen Tagen gehen bei "MDS Messebau und Service" viele Anfragen nach Messeständen zur Miete für die Cebit 2008 ein. Es sind sehr hochwertige Messestände mit umfangreichen Dienstleistungen gefragt.

Die CeBIT ist die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt. Besucherzielgruppen sind Anwender aus Industrie, Handel, Handwerk, Banken, dem Dienstleistungsgewerbe, der öffentlichen Verwaltung und der Wissenschaft sowie alle technikbegeisterten Nutzer. Die CeBIT bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, zum Networking und für Produktpräsentationen.

"MDS Messebau und Service" führt seit Gründung der Cebit im Jahre 1986 jedes Jahr mehrere Messebau-Projekte durch. Die Terminüberschneidungen mit der Internorga, ITB, Practical World und einigen anderen Messen wird wieder unser gesamtes logistisches KnowHow und alle anderen Kapazität erfordern. Der März wird wieder zum stärksten Messemonat des ersten Messebau-Halbjahres.

Werbevideo für die Cebit 2008

Mittwoch, Januar 02, 2008

Ein neuer Mitarbeiter für die Montage

Heute morgen hat ein weiterer neuer Mitarbeiter bei "MDS Messebau und Service" angefangen. Sören wird als Tischler in der Hauptsache in der Montage von Messeständen auf den Messegeländen in Deutschland und im angrenzenden Europa tätig sein. Die derzeit sehr gute Auftragslage bei "MDS Messebau und Service" machte eine weitere Neuanstellung erforderlich.

Samstag, Dezember 15, 2007

MDS-Turnerinnen beim Kreisgerätefinale 2007

Über 100 Turnerinnen und Turner aus dem Turnkreis Harburg fanden sich an diesem dritten Dezemberwochenende zu den diesjährigen Kreistitelkämpfen an den Einzelgeräten in der Buchholzer Wiesenschule ein.

Auch bei diesem Wettkampf waren wieder viele Turnerinnen von TSV Buchholz 08 dabei. Man kann sie immer gut an den Trainingsanzügen mit unserem MDS-Logo erkennen.

Ein ausführlicher Bericht über diesen Tag ist im Kunstturnerinnen-Blog nachzulesen.

Diashow von Herrn Henrichs

Freitag, Dezember 14, 2007

Neuer LKW bestellt

Wir haben uns entschlossen unseren Fuhrpark um einen LKW zu erweitern. Bei Mercedes Benz haben wir einen "MB Actros 2546 L" als Wechselpritschenfahrzeug mit einer Nutzlast von 26 Tonnen bestellt. Damit werden wir ab Juli 2008 drei dieser Fahrzeuge zur Verfügung haben um unsere 22 Wechselbrücken europaweit zu bewegen. Das Fahrzeug wird mit einer leistungsfähigen Ladebordwand ausgestattet. Wir haben uns für die zukunftssichere SCR-Dieseltechnologie (Bluetec) entschieden, mit der wir bereits die ab 2009 in Kraft tretende Euro 5-Richtlinie erfüllen. Das Fahrzeug wird mit einem vollautomatisiertem Getriebe ausgestattet um mit weniger Verschleiß und weniger Diesel auszukommen.

Entgegen unserer anfänglichen Idee den 12-Tonner dafür abzuschaffen werden wir diesen behalten, um bei kleineren Transporten flexibel und wirtschaftlich planen zu können.

Einen passenden Hänger, auch mit Ladebordwand, wurde ebenfalls bestellt. Bei Durchsicht des verbleibenden Fuhrparks ist uns aufgefallen, dass ein bestehender Hänger bereits in den Neunzigern geliefert wurde und gleich mit ersetzt wird.

Die Auslieferung des LKW und der beiden Hänger soll im Juli 2008 erfolgen.

Donnerstag, November 22, 2007

Die ersten Aufträge zur CEMAT 2008

In dieser und in der letzten Woche haben wir die ersten Aufträge für Messestände zur Miete auf der CEMAT 2008 in Hannover erhalten. Die CEMAT 2008 findet vom 27. - 31.05.2008 auf dem Messegelände in Hannover statt. Neben unseren Stammkunden konnten wir die Firma Hanselifter aus Bremen mit einem 300 m² großen zweigeschoßigen Messestand als Neukunden gewinnen. Es werden auf diesem Messestand in der Hauptsache Gabelstapler dem Messebesucher präsentiert. Für uns liegt der Messetermin sehr gut, denn Ende Mai finden nicht mehr ganz so viele Veranstaltungen statt. Durch die Nähe und die optimale Infrastruktur des Hannover-Messegeländes sind wir in der Lage eine große Zahl Messebau-Projekte abzuwickeln. Wir werden versuchen noch mehr Neukunden, für diese, für uns, sehr interessante und wichtige Messe, zu gewinnen.

Für die CEMAT 2008 sind neue Ausstellungsbereiche wie z.B. Hafenumschlagtechnik, Kontraktlogistik und Logistikimmobilien geplant.

Nach dem überragenden Start der CeMAT als eigenständige Messe im Jahr 2005 zeichnet sich sieben Monate vor Messebeginn ein erneuter CeMAT-Erfolg ab. Bereits heute sind 80 Prozent der geplanten Netto-Ausstellungsfläche von 75.000 Quadratmetern bestätigt. In vielen Ausstellungsbereichen wird man ein annähernd komplettes Weltmarktangebot vorfinden, so zum Beispiel im Staplerbereich. Wie hoch der Zuspruch ist, zeigt allein die Zahl der neuen Aussteller. Bereits heute haben sich über 120 Neuaussteller mit einer Fläche von 7.000 Quadratmetern für eine CeMAT-Beteiligung entschieden.

In diesem Messebau-Blog werde ich über die realisierten Messebau-Projekte in der nächsten Zeit informieren.

Montag, November 12, 2007

Güterverkehrs-Bahnstreik gut überstanden

Ende letzter Woche und am Wochenende war es aufgrund der Bahnstreiks im Güterverkehr nicht möglich unsere Wechselbrücken mit der Bahn zu verschicken. Alle Transporte zu den einzelnen Messen, mit Materialien für den Aufbau, sind ausschließlich mit dem eigenen Fuhrpark über die Straße transportiert worden. Alle Materialien konnten pünktlich auf die Standflächen verbracht werden. Alle Messestände zur Agritechnika, Brau und Medica konnten pünktlich fertig gestellt werden.

Eine Wechselbrücke ist auf dem Weg von Leipzig über Duisburg nach Hamburg. Am Donnerstag letzter Woche haben wir diese in Leizig aufgegeben. Heute Abend soll sie in Duisburg eintreffen. Wenn wir Glück haben können wir sie dann morgen in Hamburg abholen. Wenn nicht ist das auch nicht so tragisch, denn wir haben schon mit den Verzögerungen beim rücklaufendem Material gerechnet.

Im Augenblick bereiten wir uns in der Logistik auf den nächsten Bahnstreik vor, der am Mittwoch den 14.11.2007 geplant ist. Der Rücktransport der Medica wird sicherlich über die Bahn gehen, denn ein paar Tage mehr auf das rücklaufende Material zu warten hat kaum Konsequenzen. Der Hintransport der Euromold nach Frankfurt mit wahrscheinlich 6 Wechselbrücken wird wiederum nur mit dem eigenen Fuhrpark über die Straße realisiert. Damit wir den Transport pünktlich ausführen können, müssen die Messestände zwei Tage früher gepackt und verladen sein. Der Arbeitsplan wurde schon entsprechend geändert.

Unser Fuhrpark und unsere LKW-Fahrer haben jetzt gut zu tun.

Donnerstag, November 01, 2007

Bahnstreik - Unsere Logistik steht!

Bei "MDS Messebau und Service" fiebert die Logistikabteilung dem morgigen Vormittag entgegen, denn an ihm entscheidet sich, ob die Lokführer auch den Güter- und Fernverkehr der Deutschen Bahn bestreiken dürfen. Sollte das Landesarbeitsgericht in Chemnitz Streiks im Güterverkehr erlauben müssen alle anstehenden Transporte bei MDS, die für den Bahntransport vorgesehen sind, auf der Achse transportiert werden. Diese Transporte müssen alle ausschließlich mit dem eigenen Fuhrpark realisiert werden, denn es ist davon auszugehen, dass der Laderaum der Spediteure für die großen Konzerne aus der Auto-, Kraftwerk-, Chemie, und Stahlindustrie reserviert ist.

Heute haben wir die alternativen Arbeits- und Fuhrparkpläne noch einmal überprüft. Die Transporte des kommenden Wochenendes und der anschließende Woche werden wir ausschließlich mit den eigenen LKW über der Straße zu den Messegeländen transportieren. Es zahlt sich hierbei aus, dass wir seit August 4 Berufskraftfahrer für unsere 3 LKW beschäftigt haben. Es werden trotz der erheblichen zusätzlichen Belastungen alle vorgeschriebenen Fahrt- und Ruhezeiten eingehalten werden können. So werden wir die 70 Tonnen Material für die Medica nach Düsseldorf zuverlässig und pünktlich zustellen und verteilen. Auch das Messegut für die Agritechnika, Brau und Produktronika wird nächste Woche transportiert.

Die Wechselbrücken mit den Material der abgebauten Messestände werden wir dann doch mit der Bahn transportieren, denn wenn das zurücklaufende Material etwas länger unterwegs ist werden wir das verkraften.

Hoffentlich werden die Streiks nicht mehr so lange fortgeführt, denn das kann nicht gut sein für unsere Wirtschaft.

Eine neue Mitarbeiterin

Heute hat eine neue Mitarbeiterin bei uns begonnen. Frau Tetzlaff ist als CAD-Zeichnerin bei uns beschäftigt und wird für unsere Kunden die Messestände gestalten, konstruieren und ausstatten. Das nötige Wissen bringt Sie aus einem erfolgreichen Studium für Innenarchitektur mit.

Montag, Oktober 08, 2007

Peter Wolters auf der Semicon 2007

Vom 09. - 10.10.2007 findet die "Semicon 2007" in Stuttgart statt. Heute hat das Aufbauteam von "MDS Messebau und Service GmbH" den Messestand fertiggestellt und dem Kunden übergeben. Der Aufbau des Messestandes konnte termingerecht und zur Zufriedenheit des Kunden ausgeführt werden.

Dienstag, Oktober 02, 2007

Stuttgart ohne Logistik

In den letzten Wochen habe ich so viel Gutes vom Stuttgarter Messegelände gelesen. Alle Welt schaut auf Stuttgart welch ein innovatives Messegelände dort geschaffen wurde. Als "Jahrhundertprojekt für Baden-Württemberg" wird es gepriesen und es soll "nicht nur das modernste, sondern ... auch das schönste in Europa" sein.

Jetzt wo wir als Messebauer die ersten Messen dort aufbauen können wir das nicht unbedingt bestätigen. Wir stellen fest, dass wohl einiges vergessen wurde:

Es gibt zur Zeit keinen Parkplatz für die Aufbau-LKW. Auf Rückfrage bei der Messe wurde uns empfohlen in dem naheliegenden Gewerbegebiet zu parken. Leider wartete dort schon das Ordnungsamt auf uns.

Auch hatten wir gehofft, dass das Messegelände deutlich ebener wird und es keine Höhenunterschiede von Halle zu Halle geben wird. Leider befinden sich von Halle zu Halle diverse Höhenunterschiede die leider mit einem Hubwagen nicht zu bewältigen sind. Materialbewegungen können somit nur mit einem LKW ausgeführt werden.

Das gesamt Organisationteam der Messe scheint mit den selbst aufgestellten Vorschriften für den Ablauf eines Auf- und Abbaues einer Messe überfordert zu sein. Auf Rückfragen wird nur auf einen anderen Mitarbeiter oder einer anderen Abteilung verwiesen.

Ich hoffe, dass das alles nur Anfangschwierigkeiten sind die sich im Verlaufe der nächsten Messen noch verbessern könnten.

Auf jedenfall scheint die Akquisationsabteilung der Stuttgarter Messe sehr erfolgreich zu sein. In nächster Zeit finden sehr viele Messen in Stuttgart statt.